Wenn du so weitermachst, bekommen die Leute Angst vor dir! Diese scherzhafte Anekdote machte mein Trainer, als das Training der ersten Stufe (Stage 1) abgeschlossen wurde. Man soll Aufhören, wenn es am besten ist, weil sich dann das gelernte im Gehirn besser verankert. Und dann kann das Training weitergehen.Dies hier ist der Abschlussbericht der ersten Stufe des Coordinate Remote Viewing Protokolls nach David Moorhouse. Dieses Protokoll entspricht nach seiner Aussage dem militärischen CRV-Protokoll…

Weiterlesen CRV Stage 1 – nach David Morehouse

Momentan lerne ich Coordinate Remote Viewing nach David Morehouse (das entspricht nach seiner Aussage dem militärischen CRV-Protokoll von 1988/89), und diese Methode unterscheidet sich von dem, was ich bisher in Deutschland über Remote Viewing gelernt habe, gewaltig, so dass ich nicht ganz verstehen kann, warum man die Methode in der deutschen Überarbeitung noch Coordinate Remote Viewing (CRV) nennen kann, wenn sie doch so ganz anders aufgebaut ist.

Weiterlesen Protokoll-Verfahrensweisen und deren Unterschiede

Da es so vieles Mystisches über den Bau von Coral Castle gibt, wäre es doch interessant per Remote Viewing herauszufinden, wie der kleine Ed es geschafft hatte, diese tonnenschweren Steine zu bewegen. Es gibt viele Gerüchte und Spekulationen darüber. Z.B. dass Ed die Steine mit seinen Händen zum schweben brachte, in dem er dabei sang, oder eine Technik dazu benutzte die auf Magnetismus beruht. Man weiß es nicht. Vielleicht war alles ja auch ganz anders. Vielleicht war es harte Muskelarbeit. Vielleicht ist alles erstunken und erlogen, dass er das alleine errichtet hatte.

Weiterlesen Coral Castle

In diesem Artikel geht es darum, wie man den Zielkontakt beim Remote Viewing verstärken kann. Da ist ein großer und leerer Raum, indem es keine Dimensionsverschiebungen gibt, dennoch findet dort Bewegung statt. Alles ist da eins. Dieser »Kubus« ist schwarz und man schaut sich dort um und wartet, dass etwas erscheint oder kommt.

Weiterlesen Zielkontakt verstärken

Im Vorherigen Artikel wurde anhand der Sessions erläutert, wie eine optimale Remote Viewing-Session ablaufen sollte, doch wie kann man während einer Session länger im Zielgebiet bleiben? Um die Beantwortung dieser Frage geht es in diesem Abschnitt.

Weiterlesen Zielkontakt aufrechterhalten

»Beschreibe den optimalen Verlauf einer Remote Viewing Session (CRV)!« Für einen optimalen Verlauf einer CRV-Session spielt eine feinstoffliche Energie eine Rolle. Irgendwie scheint es in dieser feinstofflichen Energie Leben zu geben, oder die Energie selbst ist lebendig. Bewegung scheint auch ein gewisser Faktor zu sein, die so beschrieben wird, als ob etwas durch eine zentrale Struktur geht, und je weiter man da eintaucht (nach oben geht), desto weniger versteht der Viewer, was da vor sich geht. Diese Bewegung definiert eher keine bis eine geringe atmosphärische Bewegung, aber sie geht durch etwas durch, und/oder in eine Tiefe rein.

Weiterlesen Optimaler Verlauf einer Remote Viewing Session

Es ist Nacht in einem kleinen Dorf. Nachts wirkte das Dorf wie verlassen. Ein Junge ist draußen, und dieser Junge erblickt ein riesiges Objekt und dann kam der Blackout. Dieses Objekt war nicht allzu weit weg, ja, es war sogar recht nahe. Den Umfang des Objektes konnte der Junge nicht gut erkennen, nur vermuten, es war nicht so hell erleuchtet, doch deutlich erkennbar, Lichter waren (in Streifen) angeordnet, rote, grüne (gelbe). Und es stand einfach so am Himmel. Bewegungslos. Geräuschlos. Doch am linken oberen Ende des riesigen Objektes, da bewegte sich was, es sah aus wie Sternschnuppen die vom Objekt aus heraus flogen und dann brechen die Erinnerungen ab. Als er wieder wach wurde, wandte der Junge seinen Blick nach rechts, und ihm fiel ein Baum auf, der im Garten des Hauses seiner Eltern stand, doch er kann ihm diesmal so merkwürdig vor, so groß.

Weiterlesen UFO-Entführung

Wisst Ihr wie schön es ist die Milchstraße zu sehen? Wenn man in einer Stadt, wie zum Beispiel mitten in Berlin wohnt, ist sie wegen der Lichtverschmutzung nicht so wirklich erkennbar. Doch wenn man die Stadt verlässt und an einem Ort geht, wo sich die Zivilisation Kilometer weiter weg befindet, dann hoch hinauf in den Himmel schaut, und über einem die Milchstraße erstrahlt, dann ist das ein schönes und ehrfürchtiges Erlebnis. Und dann fühlt man sich so winzig klein in diesem gigantischen Universum, dass einem gar unendlich erscheinen mag. Vielleicht träumt man auch davon mit einem Raumschiff das Weltall zu erkunden.

Weiterlesen Outdoor-Experiment Nr. 1.0

Es gibt ja diese Geschichten über den Erdmond, die von künstlichen Bauwerken erzählen und das dort angeblich Hohlräume existieren, in denen sich Humanoide befinden. Die Ergebnisse unserer Remote Viewing Sessions erzählen auch eine Geschichte über den Erdmond.

Weiterlesen Erdmond – Eine Geschichte

Da die Forschungen noch nicht abgeschlossen“ sind, wäre es doch interessant die Ergebnisse vorab zu viewen. Das tiefschwarz wirkende Skelett wurde 2010 im US-Bundesstaat Montana in der in der Hell Creek Formation gefunden und schließlich 2012 ausgegraben.

Weiterlesen Der T-Rex Tristan Otto