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Coral Castle

“Yeah sad and lonely and blue
Yeah getting over you
How, do you think it feels
Yeah to get up in the morning, get over you
Up in the morning, get over you
Wipe away the tears, get over you
Get over get over”
Sweet Sixteen von Billy Idol

Edward Leedskalnin

Der Erbauer des Coral Castle war der Exzentriker Edward Leedskalnin (1887 – 1951). Er wuchs in einer Gemeinde in Stameriena in einer lettischen Familie von Steinmetzen auf und wanderte wegen einer verlorenen Liebe nach Amerika aus. Er arbeitete als Holzfäller in Kanada und später in Texas. Schließlich erkrankte er an Tuberkulose und zog nach Homestead, Florida. Dort errichtete er eine Burg aus über 1100 Tonnen Korallen- oder Kalkfelsen (Ursprünglich wurde es von ihm „Rock Gate Park“ genannt). Manche Steine wogen schätzungsweise bis zu 30 Tonnen.

Ed war damals 26 Jahre alt, als er sich in die damals sechzehnjährigen Hermīna Lūse (Agnes Scuffs) verlobte. Zu seinem Übel wurde er dann aber von ihr kurz vor der Hochzeit versetzt. Vermutlich wegen dem Altersunterschied. Diese Erfahrung war für ihn anscheinend nicht leicht zu bewältigen, traurig und niedergeschlagen wanderte er aus. Vielleicht, erhoffte er sich, würde das warme Klima ihm (von der Tuberkulose) bei der Heilung helfen.

Diese Korallenburg ist seiner verlorenen Liebe Hermīna Lūse gewidmet.

“Ursprünglich stand Coral Castle in Florida City. Nach einem für Leedskalnin sehr unangenehmen Zwischenfall mit einer Schlägertruppe, die auf dem Anwesen Schätze vermutete, wurde der Aufbau jedoch in den 1930er Jahren an den heutigen Ort in Homestead verlegt” Quelle: wikipedia.org (aufgerufen am 06.02.2021)

Am Coral Castle arbeitete er wohl im dunklen, im Schein von Lampen und errichtete es ganz alleine. Er ließ niemanden dabei zuschauen. Man weiß nicht wie er das mit seinem spärlichen Hilfsmitteln geschafft haben soll, bzw. wie sie funktionierten.

Ein angebliches Zitat von Ed:
„Ich habe die Geheimnisse der Pyramiden entdeckt. Ich habe herausgefunden, wie die Ägypter und die alten Baumeister in Peru, Yucatán und Asien, nur mit primitiven Werkzeugen viele Tonnen wiegende Steinblöcke hoben und an ihren Platz setzten.” Bruce Cathie, Peter Temm: Harmonic 695, Verlag Sphere Books, London (England) 1980, S. 108.

Billy Idol besuchte in den 80iger Jahren das Coral Castle und veröffentlichte 1986 ein Lied namens “Sweet Sixteen”. Man geht davon aus, dass sich dieses Lied auf Leedskalnins große Liebe Hermīna Lūse bezieht. Sie soll ja zur Zeit ihrer Verlobung 16 Jahre alt gewesen sein.

Weitere interessante Informationen (weil es hier dafür zu lang werden wird) sind z.B. hier in dem YouTube-Video von „psoTV“ zu erfahren, und in dem Video vonPrime Time Treasure Hunter“.

Remote Viewing zum Coral Castle

Da es so vieles Mystisches über den Bau von Coral Castle gibt, wäre es doch interessant per Remote Viewing herauszufinden, wie der kleine Ed es geschafft hatte, diese tonnenschweren Steine zu bewegen. Es gibt viele Gerüchte und Spekulationen darüber. Z.B. dass Ed die Steine mit seinen Händen zum schweben brachte, in dem er dabei sang, oder eine Technik dazu benutzte die auf Magnetismus beruht. Man weiß es nicht. Vielleicht war alles ja auch ganz anders. Vielleicht war es harte Muskelarbeit. Vielleicht ist alles erstunken und erlogen, dass er das alleine errichtet hatte.

Target:
“Beschreibe wie Edward Leedskalnin (geb. 10.08.1887) die Korallenfelsen des Coral Castle* zum Zeitpunkt der Errichtung bewegte.

*28655 S Dixie Hwy, Homestead, FL 33033, Vereinigte Staaten – (25.500690297467607,-80.44431127172821)” 1

Kodierungen: 

X1: Der Flaschenzug:

X2: Der Kasten oben auf dem Flaschenzug:

X3: Korallenfelsen auf dem rotierenden megalithische Tor (Drehtor)*

Anmerkung: Ich fand nicht heraus wann diese Fotos gemacht worden sind. Vom ersten oder zweiten Aufbau. X3 aber definitiv vom Zweiten (das Foto dazu darf ich wegen den Copyright Richtlinien hier nicht einfügen).

Ablauf des Projektes:

Das Projekt nannten wir (Kooperation mit SeRPo) ganz simple “Projekt&Interview”. Der Ablauf war einfach gehalten und beanspruchte nur eine kurze Zeit. Kein Aufwändiges Projekt. Es gab nur ein und dasselbe Target, hier und da mal ein wenig anderes Monitorblatt. 8 Viewer haben daran teilgenommen. Da ich nicht von jedem die Erlaubnis der Veröffentlichung erhielt, kann ich nicht alle in der Auswertung mit einbeziehen. Da es nur ein Target war, ist die Datendichte natürlich nicht umfassend groß. Auch war das Monitorblatt dazu vielleicht etwas dürftig. Wenn sich mehr Interessenten finden, besteht in Zukunft die Möglichkeit Targets näher zu beleuchten!

Kurz: Der Tasker fängt damit an einen Viewer zu monitoren. Dieser Viewer erhält anschließend die Auflösung des Targets und monitort dann einen anderen Viewer – derjenige wieder jemand anderen…

 

Markus Weber nannte den Ablauf passend: “Pandemie-Viewing”. Eine Ableitung von Home-Office: Remote Viewing funktioniert ja auch über Sykpe (oder Zoom, etc). Es gibt ja Leute die sagen: „Ahhh, Achtung: Über das Internet ist es gefährlich, wegen der Bilokalität”. Ein Grund weshalb man nur mit Viewern arbeitet, die damit zurechtkommen (ausgenommen sind davon extremen No-Gos, wie Spinnen oder Dreihorn-Aliens), oder den Mut dazu haben zu erfahren. RV ist kein “Ja, ich liege da mal auf dem Sessel, sondern ein: “Ja: Alles kann passieren”.

Auswertung des Targets:

So ein kompliziertes Target hatte ich bisher noch nicht zum Auswerten, alles sehr verwirrend. Gewohnt ist man, das Viewer im groß und ganzen dieselben Eindrücke aufschreiben. Hier war es so, dass vieles jedoch nicht so explizit, sonder mehr implizit war. Was wiederum nichts neues im Remote Viewing ist.

Frage: Ist jetzt Coral Castle durch mystische Zauberei entstanden, oder wurde der Aufbau nur mit Hilfe technischer Mittel bewerkstelligt?

 

Jetzt habt ihr die Einleitung gelesen, nur damit der Autor euch jetzt mitteilt: “Die Session-Ergebnisse sind sehr verwirrend”. Lag das am Tasking oder an der Vorgehensweise der zu verwendeten Tools? Ich denke mal, das man mehr hätte herausbekommen können, jedoch ist das hier ein kleines Experiment. Ziel war es nicht das Target ausführlich zu beleuchten.

Frage an Ed (P1):
V: Warum hast du das Geheim gehalten?
P1: Meine „Mutter“ wollte das so.

 

Mitgemacht haben acht Viewer. Von sieben darf ich die Session-Ergebnisse präsentieren:

Monitore: Viewer:
Anonym Carsten
Arbo Christina
Arbo Hani
Arbo Markus Weber
Teresa Viewer 5
Hani Stefan Weber
Markus Weber Teresa

Info: Ich habe euch 2 PDF-Dateien fertig gemacht, in dem die Auswertung geordneter, zum besser Mitverfolgen abgebildet ist.

1) → Zur Übersichtlichen Auswertung
2) → Zur Tabellen-Übersicht

Low-Level-Daten:

Ich werde hier nicht alles genau aufzählen (weiteres könnt Ihr der Tabellen-Übersicht entnehmen), sondern hauptsächlich die Übereinstimmungen der Sessions auflisten.

Blau und Weiß waren neben Grün und Grau die meist wahrgenommenen Farben. Als Oberflächen kam „Glatt“ und „Hart“ am häufigsten vor. Alle Viewer nahmen die Temperaturen als eher kalt war: „Kühle von oben. Frisch/kühl. Kühl. Leicht kühl. Kalt – Eiskalt. Weit unter Quelle von Warm. Umgebung kalt“.

Die Dimensionen im Zielgebiet sind „Hoch“ und etwas geschwungenes (gebogen, rundlich), aber auch dass es ein begrenzter Raum ist:, „Flächig“, „Begrenzt“, „teils geschlossener Raum“. Was ja soweit sehr passend das Coral Castle beschreibt.

© Teresa

In der Stufe 4 wurde das Hohe näher oder anders beschrieben: „Hoch. Utopisch. Hoch aufragend. Aufrecht stehend. Säule“.

Bei den wahrgenommen Lebewesen/Emotionen schwanken die Angaben der Viewer: „Unter Hundert. 20-25. Gar keine. (Fast nichts) an Fremd-Emotionen“. So dass nicht sicher gesagt werden kann, ob sich beim Bau der Steinburg nur Edward Leedskalnin anwesend waren, oder mehre. Natürlich besteht die Möglichkeit eines Beifangs, dass manche Viewer mehr Personen wahrnahmen, weil das Coral Castle später ja oft besucht wurde. Der Zeitpunkt des Targets war aber nicht während den Öffnungszeiten des Parks für die Allgemeinheit/Besucher. Wer weiß, vielleicht war Ed bei der Errichtung ja auch gar nicht alleine (oder nicht immer). Aber das sind Spekulationen, den aus den Sessions ging das leider nicht eindeutig hervor. Außer diese Eindrücke: „„Sperrgebiet“ und „selten schaut wer vorbei“ deutet man so, dass es doch eher ein Grundstück war, bei dem er nicht jeden reinließ. Eigentlich verständlich, da es ja privat war.

Jedoch wurde ein Fach-Kräftemäßiges Gefühl wahrgenommen, etwas tonangebendes, sowie etwas routiniertes und etwas Fundamentalistisches. „Sicher“, „Aufmerksam“ und „Strategisch“. Interessant finde ich noch das unter den Fremdemotionen „schwer Zugang“ und „Schüchtern“ genannt wurde.

In der Targetformulierung lag die Intention ja bei der „Bewegung der Steine“. Also „wie wurden sie bewegt?“ Die Viewer nahmen auch Bewegungen wahr, wie:

Markus Weber: „Unten und oben sind Schienen, da läuft Bewegung ab“
Teresa: „Bewegung hin und her“, „Ziel: Etwas formen, erweitern. Etwas erhöhen“
Christina: „Kreisrunde Bewegungen“
Viewer 5: „Drehen / Anzeige ändern“
Hani: „Körperliche Tätigkeit“
Stefan Weber: „Physische Anstrengung“

Deutet das darauf hin, dass sich die Steine auf Rollen/Schienen befanden, während sie bewegt wurden?

Bei den ITs wurden genannt:

Teresa: „Rauslassen (auf geistiger Ebene)“
Christina: „Etwas Neues in die Welt bringen. Aufgeben von Sichtweisen“
Viewer 5: „Raus-nehmen (Licht, Energie)“
Hani: „Fortwährend / Zustand“, „Etwas rausbekommen, erforschen“
Stefan Weber: „Etwas raus hohlen“, „Euphorische Suche“

High-Level-Daten:

Wer war Edward Leedskalnin?
Welche Persönlichkeit war er? Wie war sein Charakter? Was mochte er, und was nicht? Dazu sollten die Viewer eine grobe Personenwahrnehmung machen.

Weiter oben wurde erwähnt, das unter den Fremdemotionen „schwer Zugang“ und „Schüchtern“ genannt wurde. Das setzt sich in der Personenwahrnehmung fort:

Markus Weber: „Nimmt wenig Platz ein (Gesellschaft)“
Christina: „Verdeckt, versteckt, zeigt sich nicht wirklich, wer er ist. Zurückhaltend, etwas schüchtern, mangelndes Selbst-bewusstsein“
Carsten: „Unsicher/Klein. Wenig Selbstbewusstsein“
Stefan Weber: „Wirkt nicht sehr Bewusst“, „Kann sich schwer festlegen“

Dazu war er aber ein „Vordenker“, „Zielstrebig“, „Gradlinig“, war „viel am überlegen“ und „in seiner Überzeugung macht er das richtige“. Ed war nicht besondere groß, Markus Weber beschrieb das sehr passend: „Gedrungene Persönlichkeit“ (er war ein ca. 1,5 Meter großer hagerer Mann). Ed mochte wohl eine „friedliche Stimmung“: „auf Liege in die Ferne gucken, mit Getränk“ und „echte Sachen“ – „Sachen ins Verhältnis setzen“. „Treue“, „Respekt“ und „Anerkennung“ („Zuverlässig“) war wohl auch ein wichtiger Bestandteil von ihm. Möglich das er auch sehr „Energisch“, „Aufbrausend“, „viel Power“ hatte und „leicht unzufrieden“ war. Anscheinend mochte er es sich zu bewegen und war „sportlich“.

Kurz:
P1 war schüchtern, zielstrebig und ein guter Gastgeber. Mochte es ruhiger.

Was Ed nicht mochte waren „Leute“, er mochte keine „Öffentliches Diskussionen“, keinen „Streit“ und etwas „an die große Glocke hängen“. Er mochte keine „körperliche Sachen“ wie („Sport / körperliche Anstrengung / Ausdauer“). Er mochte nicht „hinterfragt zu werden“ und „wenn seine Person analysiert wird.

Widersprüche:
Mag P1 Sport? Oder ist P1 nur sportlich?
→ Anscheinend mag P1 keine körperlichen Arbeiten, obwohl er das tat (Steinmetz, Holzfäller).

Beschrieben wurde Ed als Männlich, Europäer, kleiner, älter (scheint aber jünger zu wirken), hatte wohl einen dunkler Teint (womit die Haare gemeint sein konnten), mit hohen Wangenknochen und weniger (oder gar keinen) Haaren, die lang oder kurz waren.

Hier mal ein paar Porträts, welche die Viewer von Ed angefertigt haben:

© Teresa
© Christina
© Viewer 5
© Markus Weber

Der Flaschenzug X1

Man kann einwenden, dass der Begriff „Flaschenzug“ schon suggeriert. Also etwas dem Viewer Vorgibt, was es vermutlich gar nicht ist. Aber anhand der verfügbaren Fotos sieht man schon, dass es sich um einen Flaschenzug handelt. Dazu verknüpfte ich das X1 auch mit einem Foto.

Nur einen Viewer ließ ich diesen Flaschenzug beschreiben:

© Markus Weber

Der Kasten auf dem Flaschenzug X2:

Manche behaupten oder vermuten, dass dieser Kasten auf dem Flaschenzug, eine besondere Bedeutung hatte. Das Ed damit eine Levitation der Steine verursachte und mit Strom das Erdmagnetfeld beeinflussen konnte, um die Schwerkraft zu überwinden.

Nach Eds tot ist dieser mysteriöse Kasten verschwunden.

So machte ich diesen Kasten auch Bestandteil mancher Sessions, um herauszufinden, wozu den dieser Kasten nun diente.

Hani beschrieb es als „hart, Größer als Ich. Begehbar, hohl“ und „Gold glänzend“. Und das ganz viele Leute da sind und das man (oder die Leute) auf die Erde runter gucken. Naja, da sich der Kasten oben befindet schaut, sieht man wohl auch die Erde unten. Der Kasten war jedoch sicherlich nicht begehbar und größer als der Viewer, jedoch das Dreibein, auf dem sich der Kasten befand, war groß und begehbar.

Teresa schrieb in der Session zu dem Kasten, dass er geformt und künstlich ist und dass er für einen Zweck gebaut worden ist, welcher auch funktioniert.

Markus Weber bezeichnete die Funktion des Kastens als Transitionsgegenstand. Also ein Gegenstand der etwas von einer Ebene auf eine andere (von einem Zustand in einen anderen) bringt. „Noch in Formation. In der Formgebung“. Im inneren sind Sachen die etwas prallen lassen (heftig stoßen), eine Verschiebung verhindern, etwas Schirmen, etwas ankert und verriegelt und das etwas da ist, das einen Ausweg bieten soll. Das ganze ist Scharfkantig und vielgliedrig.

Stefan Weber zeichnete den Inneren Aufbau so:

© Stefan Weber

Eine Schicht mit Flüssigkeit, eine mit oder aus Metall. Etwas was abtasten, geheimnisvoll, verborgen und klein ist.

Christina hatte den Eindruck von einer Wendeltreppe mit Stufen, von unten nach oben. Eine (metallische) Scheibe 2 , sowie von einem Guckloch (eine Öffnung), Hani hatte ja auch etwas mit „gucken“. Ob es da einen Zusammenhang gibt?
„Das dient zum Gucken in die Sterne, in den Himmel, in das Universum, Verbindung von Erde zum Himmel. Es dient zum Abrufen von altem Wissen.“ schreib Christina. Daraufhin fragte der Monitor wie X2 dieses alte Wissen abruft: „Tritt in Verbindung, weiträumig, Schwingung, Fragen, Übersinnliches, Feinfühligkeit, feinstofflicher Körper“. Welches Wissen? „Das, was wir nicht mit dem bloßen Auge sehen können, erklären können, Aufklärung: Dient zur Erweiterung des menschlichen Geistes“.

Ich möchte das ganze nicht interpretieren, sondern lasse es einfach mal so stehen. Wenn Ihr Ideen habt, könnt ihr die gerne in die Kommentaren schreiben.

X3: Der Korallenfelsen auf dem rotierenden megalithische Tor (Drehtor)

Infos:
„Wann immer er zu der Konstruktion befragt wurde, erklärte er, dass er ein umfassendes Verständnis der Gesetze über Gewicht und Hebelwirkung habe. Während es keine schweren Maschinen gab, um die Koralle perfekt zu bewegen und zu platzieren, bewegte Leedskalnin jedes Stück mit einem einfachen Block und einem Gerät mit primitiven Werkzeugen, die er aus alten Autoteilen hergestellt hatte.“ Quelle: miamiandbeaches.de

Dieses Drehtor wird auch als Rock Gate (Felsentor), und als 9-Tonnen-Tor genannt.

„Das Felsentor war perfekt ausbalanciert. Ein beeindruckendes Felsentor führte die Besucher in das Korallenschloss. Geformt aus einem einzigen 8-Fuß-Stein mit einem Gewicht von fast neun Tonnen, wurde der Fels so bearbeitet, dass er bis auf einen Viertelzoll an die Torwände passte. Das Felsentor selbst war so gut ausbalanciert, dass es sich bei der geringsten Berührung leicht aufschwang. Das Felsentor war ein Wunderwerk der Steintechnik. Als das Tor 1986 plötzlich aufhörte zu funktionieren. Als Arbeiter versuchten herauszufinden, warum, entdeckten sie, dass Leedskalnin ein Loch über die gesamte Länge des Steins gebohrt und eine Metallstange hineingesteckt hatte. Der Stein saß dann auf einem alten LKW-Lager, das durchgerostet war und nicht mehr funktionierte. Quelle: historydaily.org

Im Coral Castle gibt es mehrere schwere Steine, als Tasker entschied ich mich dann für den Stein auf dem berühmten Tor. Da ich nicht wollte, dass die Viewer verwirrt jeden Stein im Garten beschreiben.

X3 wurde hauptsächlich als gebogen und rundlich beschreiben, und als hoch. Aber auch als behaglich mit einer entspannten Energie. Wissen wollte ich, wie den nun dieser Stein ursprünglich dahin gekommen ist. Hier die einzelnen Eindrücke der Viewer:

Carsten:
– Aufgepflanzt
– Per Hubschrauber in Höhe transportiert und auf etwas herabgelassen.
Christina:
– Fühlt sich an, als wenn die Erde aufgebrochen ist, wie ein kleines Erdbeben, die Kruste bricht auf, X3 war vorher unsichtbar, kommt aus dem NICHTS. Es ist materiell, aber nicht sichtbar mit dem menschlichen Auge.
Teresa:
– Durch Bewegung
– Irgendwo durch geflogen
– Hat sich materialisiert, verfestigt
Hani:
– Aus einer Energiewolke.
– In der Luft schwebend, aus dem Nichts aufgetaucht.
– Wolke löst sich auf.
– Keine physische Berührungen zum hinbringen.
Viewer 5:
– Direkt
– Über Luft

Markus Weber:
1. Anfang- runde Kugeln, sehr ruhig, ohne Bewegung
2. Sturm der Lichtblitze
3. Verschränkungen, Informationsaustausch, gelbes Licht, schlagartig
4. Zum Schluss hin kommt von oben eine lange flache Abdeckung drauf, blockiert den natürlichen Kreislauf, jetzt ist es technisch.

Technisch?
– Elektrisch, Informationstechnik wurde verbessert, es kam ein „Upgrade“, man hat die „Technik“ modernisiert, Prozess ist der alte.
– Am Anfang alles sehr natürlich, dann wird es technisch.

Ursprüngliche Technik ?
AI: zu weit gefasst

Stefan Weber:
– Von Oben, wurde aber da platziert.

Was hat X2 mit X3 zu tun?
Stefan Weber: „Prototyp-Ausführung. Schlüsselkonzept. Braucht das eine für das andere. Keine Koexistenz“.

Was hatte den Ed damit zu tun, dass dieser Stein da platziert wurde?
Er „steckt mittendrin“ und „ist ein Teil davon“. Er „mag es“ und „hat Kontakt“. Er steht „davor“ und „beobachtet die Entstehung“, als ob er das „beaufsichtigt“. Er „erinnert“ sich an was. Er ist der „Initiator der Gruppe“, sowie der „geistige Vater“.

Was hatte der X1 (Flaschenzug) mit X3 (dem Stein auf dem Tor) zu tun?

© Markus Weber

Veränderung (sichtbar):
Markus: „Bei diesem Prozess findet eine Kausale Kette von Ereignissen (Anfang und Ende) statt. Mehrmals wird versucht eine Basis zu schaffen, doch die Kollisionen wirken sich dauerhaft auf X1-X3 aus, viele innere Prozesse fanden dabei ihr jähes Ende, können nicht vollzogen werden, wurden gekippt“.

Wünsche von P1 davon?:
Markus: „Fusionen, beide sollen andocken, verschmelzen, das wäre der größtmögliche Erfolg“.

© Markus Weber

Und was hat X2 (der Kasten) mit X3 (dem Stein) zu tun?

© Teresa

Teresa: „Es fügt sich zusammen. Harmonie – gleichmäßige Schwingung, dadurch verstärkt es sich und geht nach oben“.

Funktion: „Belüftung, ist offen nach hinten. Transportiert ab (Wärme?). Da geht was weg (Gas?).

Ergänzen dazu machten manche Viewer Beziehungsanalysen:

P1 zu X3:
Dabei kam heraus, dass das mit dem ca. 9 Tonnen schweren Stein auf dem Tor wohl für den kleinen Edward Leedskalnin „nicht ganz einfach“ war. Es war eine „Herausforderung, weil alles sehr erschütterte und wackelte“. Aber er denkt sich dabei wohl, dass er das schafft, er befindet sich „höher“. Ed ist wohl eher der Lehrer: „er hält es unten, haut drauf“. Er „interagieren“ mit dem Stein, es war eine wissenschaftliche „Arbeitsbeziehung“, die er weiterführt und erkundet.

P1 zu X2:
Ed findet diesen Kasten über dem Dreibein „Unfug“, „Zu Groß“ und „zu schwer“. Es ist „laut und (macht) wenig Profit“, es ist „viel zu viel Mikromanagement“. „Zu viele Köpfe (sind) involviert“ und es „sieht von außen chaotisch aus“. Für ihn ist das keine „spaßige Angelegenheit“, und er „scheut den physischen Kontakt“ mit dem Kasten, weil er Angst oder Sorge wegen der „körperlichen Unversehrtheit“ hat. Der Kasten ist Technisch und anscheinend empfindlich: Das „Nachbarskind, musst mit klarkommen, darfst es nicht „zamfahren“ (mit dem Auto überfahren)“. Edward „dirigiert (den Kasten) indirekt aus der Ferne“.

Ed hat es wohl nicht auf Anhieb geschafft: der Kasten X2 hat den Konflikt mit Ed, dass er „zu langsam (ist)“ und „zu viele Versuche“ benötigt. „X2 möchte es schneller haben, P1 ist zu langsam.“

Wie ist ging diese Bewegung (X5) der Korallenfelsen vonstatten? Was dachte P1 darüber?
„P1 will X5 (die Bewegung) haben und behalten“. Vielleicht wollte er das Wissen darüber nicht weitergeben, sondern für sich behalten. „P1 will X5 haben, will X5 besitzen, sieht X5 als Gut-Produkt.“ Diese Bewegung war „nicht so leicht erreichbar, und wenn P1 X5 hat, kann (sie) nicht so lange gehalten werden“. Was macht P1 mit X5? „Immer wieder daran denken und will es wirklich erfassen“. Diese Bewegung, wie immer sie abgelaufen sein mag, hob die Energie von Ed an, es war für ihn eine „geistige Erweiterung, wenn die Energie funktionierte“.

Warum hat Ed das geheimgehalten?

Markus Weber:
V: Warum hast du das Geheim gehalten?
P1: Meine „Mutter“ wollte das so.

Interviews mit Ed:

Christina:
V: Hallo P1
P1: Ja. Was gibt`s?

V: Wie hast Du X3 zum Bewegen gebracht?
P1: Magie

V: Erklär mal diese Magie!
P1: Ich habe komplimentiert, bin in die Stille gegangen, habe mich an frühere Ereignisse erinnert, die ich nicht wieder haben wollte. Ich habe überlegt, was ich tun kann, um das zu verhindern.

V: Was wäre, wenn es nochmal passiert wäre?
P1: Diese Erinnerung ist wie ein Schock

V: Schock für wen?
P1: ……kommt nichts….

V: Kannst Du uns diese Bewegung erklären, die dazu geführt hat, dass X3 sich da befindet. Wo es jetzt ist?
P1: Ist etwas genervt! Habe ich doch schon erklärt. Hast Du es nicht verstanden? …wird sauer!

V: Was hast Du mit dem Wissen gemacht, über diese Bewegung?
P1: Ich verstehe die Frage nicht!

V: Hast Du das alte Wissen aufgeschrieben?
P1: Nein

V: Ich verabschiede mich von P1
P1: Ja. Also. Ich wünsche mir von Herzen, dass Du meine Intention verstehen wirst!

Stefan Weber:
V: Hallo P1, Wie geht’s dir?
P1: Keine Antwort. Määä.

V: Magst du meine Fragen beantworten?
P1: Ja, eher zeigen.

V: Wie hast du X3 dahin gebracht?
P1: Ich habe X3 dahin geschmuggelt (gefällt ihm)

 

 

V: Wie viele Personen haben dir geholfen?
P1: … 4 und 2 Freunde.

V: Hast du die Menschheit belogen?
P1: Lehnt sich im Stuhl zurück, legt die Hände ineinander und schweigt, leicht grinsend.

V: Danke und Bye.
P1: Bay Bay.

Viewer 5:
V: Möchtest du mit uns reden?
P1: Leichter Windhauch

V: P1, wie funktioniert X5?

V: Was brauchst du um X5 auszuführen?
P1: Ständige gleichförmige Frequenz.

V: Wie wird diese Frequenz erzeugt?
P1: Im Menschlichen Gehirn – AI: Impfung

V: Danke P1
P1: Winke
(anm: 1,00345870 = Frequenz – heilen)

Ein paar weitere Sachen der Sessions findet Ihr in der PDF zur „Übersichtlichen Auswertung“.

Fazit: Was ich als Auswerter davon halte? Wie wurden diese Steine nun bewegt? Keine Ahnung. Also ich denke, dass Ed eine beeindruckende Konstruktion hatte; sowie viel Wissen darüber, wie man tonnenschwere Steine bewegte. Dieses Wissen kann man evtl. als Magie bezeichnen, jedoch ist es anscheinend mit relativ einfacher Technik machbar. Das die Steine levitiert sind, geht wohl nicht aus den Sessions hervor.

In Zusammenarbeit mit:

SeRPo

Anmerkungen:

1 Die Target-Formulierung war wohl nicht optimal gewählt, da der Name “Coral Castle” schon zu viel hineininterpretieren kann. Jedoch lag meine Intention auf die “Bewegung” an sich, also wie Ed das geschafft hatte diese tonnenschweren schweren Steine zu bewegen. Was den nun dahinter steckte. Alles kann möglich sein. Jedwedes Ergebnis kann dabei herauskommen.

In dem Target ging es aber explizit um den zweiten Platz, der in Homestead, Florida. Um die Viewer nicht zu verwirren wurde in den Kodierungen X3 speziell ein Stein angeben. Der obere Stein auf dem drehbaren 9-Tonnen-Tor (siehe Foto oben) – Das verwendete Foto in der Kodierung X3 war jedoch ein neueres in Farbe und dieses darf ich wegen den Copyright-Richtlinien hier leider nicht einfügen. Dazu erfuhr ich nach den Sessions, das der Stein mal mit neuerer Technik (Kränen) angehoben worden sei, um das Tor zu reparieren. Die Intention des Targets lag aber neben der Bewegung auch präzise bei: “zum Zeitpunkt der Errichtung des Coral Castles”.

Korallenfelsen ist abgeleitet von dem Namen “Coral”. Vielleicht waren es auch Kalksteine. “Steine” wäre in dem Fall besser für die Target-Formulierung gewesen. Too late.

2 Unter Ed Accessoires befand sich auch eine metallische Scheibe:

Quellen:

  • Billy Idol – Sweet Sixteen – Musikvideo
    https://www.youtube.com/watch?v=ClxXDfvtoj0
  • Billy Idol – Sweet Sixteen, Songtext:
    https://www.songtexte.com/songtext/billy-idol/sweet-sixteen-1bdfc9c8.html
  • Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Leedskalnin
  • psoTV
    https://www.youtube.com/watch?v=1O5aZZ8dS98
  • How Did One Man Build The Coral Castle Alone?
    https://historydaily.org/how-did-one-man-build-the-coral-castle-alone
  • Über das geheimnisvolle Korallenschloss
    https://www.miamiandbeaches.de/Unternehmungen/attraktionen/the-mysteries-behind-miamis-coral-castle
  • Prime Time Treasure Hunter“:
    https://youtu.be/gi4OGD8Zq9g
  • Weitere Fotos:
    https://www.intalek.com/Index/Projects/CoralCastle/CoralCastle.htm