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CRV Stage 1 – nach David Morehouse

Wenn du so weitermachst, bekommen die Leute Angst vor dir!

Diese scherzhafte Anekdote machte mein Trainer, als das Training der ersten Stufe (Stage 1) abgeschlossen wurde. Man soll Aufhören, wenn es am besten ist, weil sich dann das gelernte im Gehirn besser verankert. Und dann kann das Training weitergehen.

Dies hier ist der Abschlussbericht der ersten Stufe des Coordinate Remote Viewing Protokolls nach David Moorhouse. Dieses Protokoll entspricht nach seiner Aussage dem militärischen CRV-Protokoll von 1988/89. Und es hat ein paar Abweichungen und Änderungen gegenüber dem originalen CRV-Protokoll, welches Ingo Swann lehrte. In einem weiteren Artikel werde ich näher in die einzelnen Abweichungen der Protokolle eingehen. Hier geht es erstmal nur um das CRV nach Morehouse.

In diesem Abschlussbericht gehe ich die Antworten der Fragen “Was ist die Stufe 1?”, “wie ist sie strukturiert?”, “wo lagen und liegen meine Probleme?” und “was habe ich daraus gelernt?” ein. Ich machte insgesamt 10, vom Trainer überwachte, Targets (1 bis 3 pro Tag) bis zur ersten Stufe des Protokolls; dazu jeweils eine Analyse und eine erzählerische Zusammenfassung. Abschließend wurde das jeweilige Target besprochen.

Was ist die Stufe 1?

Die erste Stufe dient als der Eintrittswinkel in das Targetgebiet. Hier kann z.B. der Endauswerter (Monitor/Analyst) erkennen, wo ungefähr der Viewer gelandet ist, den ein Target hat viele Facetten, viele Möglichkeiten in denen er einsteigen kann, deshalb kann es auch viele Beschreibungen (der Gestalt) geben. Die erzählerische Zusammenfassung der Session kann ein Aufschluss darauf geben und dem Endauswerter nützliche Hinweise geben, dass schließt auch anschließende Missinterpretationen aus.

Diese Stufe dient aber auch dazu, damit sich der Viewer von negativen Einflüssen lösen kann, welche die Session beeinflussen könnten. Indem man diese Einflüssen (Störfaktoren) notiert., werden sie dem Viewer bewusster und er kann sie besser ad acta legen. Jedoch könne sie den Sessionverlauf weiter beeinflussen, deshalb so ist es wichtig sie zu notieren, um sie später bei der Endauswertung auszufiltern.

Wenn der Viewer z.B. gerade Beziehungsprobleme hat und er schafft es nicht sich vor der Aufnahme der Targetkorrdinaten davon zu lösen, könnte sich das in den Ergebnissen, bzw. den Eindrücken, in der Session widerspiegeln. Evtl. überträgt man dann seine Probleme auf die Protagonisten im Targetgebiet. Das ist unschön, jedoch auch nicht immer vermeidbar. Sollten sie zu sehr im Vordergrund geraten, ist es wohl besser, die Session abzubrechen und sie auf ein anderes mal zu verschieben.

Bevor überhaupt mit der Session begonnen wird, kann der Viewer einen Cooldown machen, das bedeutet, dass der Viewer sich entspannt, sich vom Alltag löst, versucht an nichts zu denken (auch nicht an das Target). Man kann ein Cooldown machen, muss es aber nicht. Jeder Viewer ist da individuell, manche gehen in sich und versuchen abzuschalten, manche verwenden dafür Hemisphären-synchronisation “Hemi-Sync” 1.

Hier ein Beispiel wie Paul Smith seinen Cooldown macht (wiedergegeben in einem Interview von Dick Allgire): “Unterschiedliche Menschen gehen das auf unterschiedliche Weise an. Ich selbst habe es so gemacht, dass ich gerne richtig fetzige Musik gehört habe. Wissen Sie – manches war Heavy Metal, manches war Country Western, New Age. Was auch immer meinen Puls in die Höhe trieb, mich aufregte. Ich benutzte sie wie eine Art Aufmunterung, wie der Highschool-Football-Trainer zu seinen Jungs sagt: „Geht raus und holt sie euch!“ Ich war aufgedreht und bereit, loszulegen, und so habe ich es benutzt. Andere Leute brauchten das nicht. Sie zogen es vor, sich zu entspannen und fast in eine Art Meditation zu verfallen. Andere Leute haben gar nichts gemacht. Sie gingen einfach auf kalten Entzug und taten es.” 2

Ein Cooldown kann dabei helfen seine Störfaktoren, bzw. Ablenkungen, die im Alltag in einem herumgeistern, abzuschalten. Falls noch welche übrig geblieben sind, muss der Viewer sie, vor der Aufnahme der Targetkoordinaten, aufschreiben. Das ist aus den oben genannten Gründen wichtig, jedoch können auch körperliche Unpässlichkeiten vorhanden sein, wie z.B. Bauchschmerzen, zu viel Alkohol getrunken, zu satt gegessen, müde, kaputt von der Arbeit uä. Auch das kann sich im Ablauf der Session widerspiegeln, oder es kann vorgezogen werden einen Abbruch der Session zu machen. (Nachtrag: Eigentlich kann man alles, was einem durch den Kopf geht, notieren, ob es nun negative Einflüsse sind oder positive Erwartungen, falls sie den ein Störfaktor darstellen, den auch Freude z.B auf ein bevorstehendes Ereignis ist ein Störfaktor in der Session).

Jeder Viewer ist anders, bei mir ist es so, das ich auch viewe, wenn der Alkoholpegel etwas zu hoch liegt, oder ich keine Lust habe eine Session zu machen. Dann kann ich angepisst sein (Entschuldigung für den Ausdruck), ziehe sie dann aber trotzdem durch. Bisher hatte ich keine größeren Komplikationen gehabt, bei der ein Abbruch vor dem Start der Session durch genommen wurde. Die Konflikte nennt man PI – Personal Inclemency(s) – Persönliche Unpässlichkeit(en). Ist alles ok, braucht man nichts aufschreiben und notiert: “PV Nein”.

Zu meiner Cooldown-Phase musste mich mein Trainer praktisch zwingen. Wie oben erwähnt ist sie nicht unbedingt notwendig, doch zum Training hilfreich, weil danach nicht nur die geistigen und/oder körperlichen Unpässlichkeiten abgefragt werden, sondern auch, ob man ein Bild im Kopf hat. Während einer Cooldownphase können visuelle Daten des Targetgebietes auftauchen, aber auch Fantasiegebilde fernab des Targets. Weil der Viewer nicht weiß, ob diese Daten korrekt sind oder nicht, werden sie aufgeschrieben, damit sie draußen vom Kopf sind und auf Papier niedergeschrieben wurden, damit der Viewer sich davon Lösen kann und/oder der Endauswerter damit die Erweiterten Visuellen Daten am Ende der Ergebnisse der Session ausfiltern werden können, falls sie unzutreffend waren. Diese bezeichnet man als AV – Advanced Visuals – Erweiterte Visualisierungen.

Da gibt es Unterschiede, ob es ein Bild im Kopf ist, oder mehrere Fragmente. Taucht vorallem ein festes Bild auf, muss das niedergeschrieben werden (am besten werden alle visuellen Daten die im Cooldown aufgetaucht sind aufgeschrieben), ansonsten notiert der Viewer “AV Nein”, falls keine Visuellen Eindrücke aufgetaucht sind.

Ich schließe bei der Cooldownphase kurz die Augen, nehme den Stift in die Hände und halte die beiden Stiftenden über dem Papier/Tablet jeweils zwischen den Fingern, so dass der Stift Horizontal liegt. Dabei schließe ich meine Augen und versuche die Alltagsgedanken in mir abzuschalten und öffne leicht die Blende, um auf visuelle Daten zu achten. Manchmal taucht ein Blitzen auf, dann weiß ich das der Nebel langsam durchbrochen wurde. Dann versuche ich weitere Blitze zu empfangen, bis ich unterscheiden kann ob es da Bewegungen gibt, oder es still steht. Danach versuche ich Strukturen, bzw Linien zu erkennen. Dies könnte man so beschreiben: “Vor einem ist ein grauer und dichter Nebel, dort drinnen blitzen Lichter auf (meist auf der linken Seite bei der Wahrnehmung), tauchen rechts auch welche auf, dann kann man davon ausgehen, dass eine Bewegung im Target vorhanden ist. derweile versucht man seine Blende langsam etwas weiter zu öffnen, bis Konturen auftauchen”. Wenn das geschieht höre ich auf und gehe aus dem Cooldown heraus, um zu vermeiden dass es zu einem komplexen Bild wird (das passiert bei mir z.B. wenn folgend noch helle und dunkle Bereiche durch den Nebel dringen). Aber der Verstand ist oft schneller als man denkt, und er geniert aus diesen wenigen Daten etwas zusammen, was zutreffen, aber auch total daneben liegen kann. Wenn der Verstand etwas daraus projektieren will, dann schreibe ich das Bild auf, was er da zusammengebraut hat, und wenn kein Bild entstanden ist, aber noch Resteindrücke vorhanden sind, wie Bewegungen, Lichtverhältnisse oä, dann notiere ich das.

Aber: Nach Morehouse wäre dieser Cooldown falsch, denn es geht nicht darum visuelle Daten dabei wahrzunehmen! Es ist mein Ding und mir hilft das so.

Nach der Aufnahme der Targetkoordianten folgt das Ideogramm (der Eintrittswinkel in das Targettgebiet). Der Viewer sollte darauf achten zumindest bei der letzten Ziffer sein Handgelenk anzuheben (so das es nicht auf dem Papier liegt). David Morehouse will dass der Viewer sein Handgelenk während der kompletten Aufnahme der Targetkoordianten anhebt, aber das empfinde ich beim schreiben als unpraktisch, dann kann man evtl die Ziffern nicht mehr lesen, oder sie sehen aus als hätte ein Kleinkind sie geschrieben. Der Grund dafür ist, dass nichts dem Ideogramm-Fluss behindert, sondern sich frei entfalten kann. Darauf ist zu achten, dass der Viewer sich keine art Unterschrift angewöhnt. Jedes Ideogramm soll individuell sein und seinen eigenen Charakter haben. Das ist schwer und da bin ich immer noch am lernen, bzw zurücklernen, da sich diese Unterschrift schon bei mir verfestigt hat. (Nachtrag: Beim originalen Protokoll von Ingo Swann wird nochmals anders vorgegangen).

Es folgen verschiedene Bereiche, die der Viewer abarbeiten muss. Diese werden als A, B und C unterteilt. Bei der Rubrik A, fährt der Viewer das Ideogramm mit dem Stift nach, solange bis die ersten Gefühle des Targetgebietes auftauchen, diese können z.B. Festigkeiten, Flüssigeitszustände, Energetische und Atmosphärische Merkmale, aber auch Temperaturen beinhalten. Im groß und ganzen versucht der Viewer in 1 bis 3 Wörtern zu beschreiben was er während dem abfahren des Ideogrammes vom Target erspürt, und dabei achtet, dass die Blende nicht zu weit geöffnet wird. Es geht da nur um das “feeling” und der “motion” (Gefühl/Bewegung). Es geht nicht darum Archetypen im Ideogramm zu erkennen, oder den Ideogramm-Verlauf zu beschreiben (wie ich das bisher im Remote Viewing gelernt hatte!). Dabei ist es hilfreich, dass der Viewer seine Augen schließt, während er das Ideogramm mit dem Stift nach fährt. Er wiederholt das nachfahren so lange bis die Eindrücke kommen um die Rubrik A ausfüllen zu können. Oft reagiert dabei mein Stift beim abfahren, manchmal habe ich das Gefühl das er beim abfahren harkt und hingt, dann ist das für mich ein Zeichen, dass dort meine Aufmerksamkeit im Target gefragt ist. Hat man das erledigt geht es los mit dem Detecten und Decodieren – detection and decoding.

Dieser Ablauf unterscheidet sich von Vorgang A darin, dass der Viewer das Ideogramm nicht mehr nachfährt, sonder mit dem Stift in es sozusagen hineinpikst. In diesem Fall hat der Viewer nicht unendlich viele Wiederholungen frei wie bei A, sondern die Rubrik B ist es begrenzt auf die Ideogrammlänge. Er pikst mit dem Stift in das Ideogramm in Zentimeter-Abständen rein, dieses piksen nennt man proben (to probe). Der Viewer probt so oft hinein, bis er eine Entscheidung zwischen den Eindrücken, natürlich oder künstlich (manmade), getroffen hat. Bei B geht es darum die Hauptgestalt im Targetgebiet mit nur einem der beiden Worten zu beschreiben: Künstlich (was immer manmade ist) oder natürlich.

Ich stelle mir z.B. während diesem Ablauf die Frage: “Ist die Hauptgestalt im Target künstlich oder natürlich?”, wenn man in der Technik fortgeschritten ist, kann man auf die Frage verzichten, doch mir hilft das grade am Anfang um mir den Protokollablauf zu verinnerlichen. Worauf der Viewer achten muss ist, dass er nur bis zum Ende des Ideogrammes Zeit hat, wenn er bis dahin sich nicht entscheiden konnte, muss er die Targetnummer neu aufnehmen, sowie ein neues Ideogramm generieren und den Ablauf von A bis C widerholen. Dies gilt auch, wenn während dem Ablauf der Stufe 1 ein hartnäckiges Bild (AOL) im Kopf entsteht, dann muss der Viewer abbrechen und neu beginnen. Hilfreich ist es auch wenn er beim proben kurz die Augen schließt und hineinfühlt, dabei achten das er gedankenlos in diesem Zustand verweilt.

Bei der Rubrik C verfährt der Viewer genauso wie bei B, nur dass er sich aus sechs Kategorien entscheiden muss: Berg, Land, Wasser, Land-Wasser-Grenzgebiet (kurz: LWI), Struktur oder Lebensform. Nur eine Auswahl ist erlaubt!

Hast der Viewer das erfolgreich geschafft ist die Stufe 1 vollbracht.

Wie ist die Stufe 1 strukturiert?

Oben beschrieb ich den Ablauf der ersten Stufe, doch da schilderte ich alles recht durcheinander. Denn es gibt eine feste Struktur an die sich der Viewer halten muss. (Ab hier ändere ich die Erzählperspektive). Man kann die Struktur  in verschiedenen Kategorien unterteilen. Vorhab stellt man sich das Blatt Papier so vor als wäre es in 3 Spalten aufgeteilt. Linke, Mittige und die Rechte.

1: Nach der Cooldown-Phase notiert man ganz oben in der rechten Spalte seinen Namen (oder Viewernummer), darunter das Datum zum Zeitpunkt der Session, darunter die Startzeit (S: Uhrzeit) und darunter die Endzeit (E: Uhrzeit). Da man die Session ja erst gerade beginnt kann man die Endzeit natürlich nicht ausfüllen, so lässt man da erstmal die Zeit weg, und trägt sie am Ende der Session nach.

Name
Datum
S: …
E: …

2: Anschließend wendet man sich, nach der ersten Kategorie, auf die zentrale (mittige) Spalte des Blattes und schreibt darunter AV Ja, falls man welche hat, oder AV Nein, falls keine aufgetaucht sind. Dazu schreibt man seine aufgetauchten Advanced Visuals. Darunter verfährt man genauso mit den Personal Inclemency(s).

AV Ja/Nein: …
PI Ja/Nein: …

3: Darunter geht man zur Linken Spalte und notiert sich die Targetnummer.

4: Aus der letzten Ziffer heraus folgt das Ideogramm, dabei kann man alle 3 Spalten benutzen, je nachdem wie sich das ideogramm verhält.

5: Anschließend beginnt das detection and decoding der Rubriken A, B und C. Diese schreibt man rechts von der mittleren Spalte jeweils untereinander.

A: …
B: …
C: …

Da es erstmal nur ein Training bis Stufe 1 war schreibt man darunter in der rechten Spalte die Uhrzeit des Endes der Session und trägt sie oben in der ersten Kategorie nach.

Ende: …

Stage 1 - David Morehouse

Es folgten dann die Analyse und die Erzählerische Zusammenfassung der Session die nochmals wichtige Aufschlüsse für den Endauswerter oder Kunden liefern können (es gibt jedoch keine Aufträge bei denen man nur die erste Stufe macht).
Bei der Analyse erwähnt man nur das, was man bei bei der Rubrik B und C geschrieben hat und unterstreicht den jeweiligen Begriff.

 Meine Wahrnehmung im Target war bei B … und bei C …

Bei der Erzählerischen Zusammenfassung nimmt man sich die gesamte erste Stufe hervor und versucht so genau wie möglich wiederzugeben wie sie abgelaufen ist und was dabei in seinem Kopf vorgegangen ist. Wie das AV zustande kam, wie sich das Ideogramm beim nachfahren angefühlt hat, wieso und weshalb man bei bei A, B Und C dies und jenes notierte, wie es dazu kam und so weiter… Das ist wichtig, weil somit ungeschriebene Sachen wieder hervorkommen können die entscheidend für die Auswertung sind. Wichtig dabei ist, dass man nicht versucht die Ergebnisse oder die Eindrücke zu interpretieren. Man darf sich bei der Auswertung keinen Fantasiekonstrukt auferlegen, sondern nur rein das schreiben was während der Session passiert ist. dabei können neue Daten hervorkommen die legitim sind und notiert werden sollen (man ist immer noch mit der Signalleitung verbunden), jedoch muss man darauf verzichten etwas zu interpretieren! Dafür ist, wenn, der Auswerter zuständig.

Wo lagen und liegen meine Probleme?

Oben beschrieb ich den Vorgang einer Session bis Stufe 1 und was mir in Erinnerung blieb, was der Trainer mir beibrachte. Darin können sich Fehler eingeschlichen haben, oder ich habe das ein oder andere falsch verstanden. Es ist nur eine Wiedergabe meines jetzigen Wissensstandes, um den Trainer darin aufzuklären was ich gelernt oder falsch gelernt habe. (Nachtrag: Momentan habe ich Davids Protokoll bis Stage 6 abgeschlossen und lerne grade das Protokoll nach Ingo Swann).

In diesem Kapitel schreibe ich jetzt das auf, was mir während dem Training aufgefallen ist, bzw. worin meine Defizite liegen und was ich evtl. tun kann um die Probleme zu beheben, oder um den Ablauf des Protokolls zu verbessern. Das dient aber auch als Notizzettel für mich, um nachzuschlagen, woran ich arbeiten kann.

  1. Ich sollte mir angewöhnen vor dem Start jeder Session eine kurzes Cooldown zu machen, auch wenn sie nur 1 Minute lang geht (weil das AV soll nicht erst nach der oben beschriebenen ersten Kategorie auftauchen, sondern muss davor geschehen, aber man darf es nicht herbeirufen).
  2. Ich muss mich darin üben mehr Mut zum Ideogramm zu haben. Zu lernen es freier fließen zu lassen und ich muss mir unbedingt die Unterschrift-Art abgewöhnen. Daran soll ich denken, das Handgelenk vor der letzten Ziffer der Targetnummer anzuheben. Was mir aufgefallen ist, ist das die Eindrücke bei mir erst ein paar Zentimeter hinter dem ersten Abschnittes des Ideogrammes kommen. Das könnte daran liegen, das ich mich erstmal einstimmen muss, bevor das Ideogramm freier fließt. Aber das kann ich sicherlich mit mehr Übung und Aufmerksamkeit lernen, um das zu beheben.
  3. Nach und nach die Geschwindigkeit erhöhen und wenn ich die Wörter der Rubriken auswendig kann, auf die Fragen verzichten, damit der Protokollablauf geschmeidiger wird.
  4. Weiteres fällt mir nicht auf.

Der Trainer merkte an, dass ich mehr natürliche Eintrittswinkel im Targetgebiet bevorzuge und das ich Lebewesen oft erkenne. Aber auch LWI.

Was habe ich daraus gelernt?

Ich habe gelernt das die erste Stufe des CRVs von David Morehouse gigantische Möglichkeiten aufweist, die über das hinausgehen was ich bei den TRV-Derivaten in Deutschland gelernt hatte.

Verweise:

1 Hemi-Sync® basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen und ist eine klinisch nach- gewiesene »Audio-Anleitungs-Technologie«, die mit Hilfe von binauralen Tönen Gehirnwellen beeinflusst. Diese patentierte und in hohem Grade verfeinerte Technologie stützt sich auf über 40 Jahre der Forschung. https://hemi-sync-shop.de/info/fragen-und-antworten.html

2 https://hrvg.org/newsletter/2001-02/smith.html