Erdmond – Eine Geschichte

Erdmond – Eine Geschichte

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Es gibt ja diese Geschichten über den Erdmond, die von künstlichen Bauwerken erzählen und das dort angeblich Hohlräume existieren, in denen sich Humanoide befinden. Das natürliche Medium und Vater des Remote Viewings “Ingo Swann” hat darüber ein Buch geschrieben “Geheimsache Mond”.

Die Ergebnisse unserer Remote Viewing Sessions erzählen auch eine Geschichte, nichts davon ist verifizierbar, da wir nicht hoch zum Mond fliegen können um nachzusehen was sich dort befindet. Nur unsere beschriebenen Blätter erzählen darüber, und ich hätte beinahe geschrieben: “Diese erstaunliche Geschichte”, aber das beurteilen Sie lieber selbst. Um das folgende zu verstehen sind Grundvoraussetzungen der Remote-Viewer-Sprache und der Ablauf des CRV-Protokolls hilfreich. Irgendwann mal habe ich eine Art Glossar für die Web-Seite vor, um die Fachbegriffe zu erklären. Noch ist es nicht soweit.

Ich wurde als Viewer (V1) auf den Mond geschickt. Das Target lautete: “Viewe die wichtigste Struktur auf dem Mond”. Wie beim Remote Viewing üblich, erhielt ich die Auflösung erst am Ende der Session (was man als Blind-Session bezeichnet). Wir schreiben den 07.05.2020 um 20:10 Uhr. Zu dieser Zeit klinkte ich mich ins Target ein. Meine Monitorin “Marie” überwachte und begleitete mich zum Erdtrabanten.
Anmerkung: Die Wörter, die in Anführungszeichen stehen, sind Wörter, die in der Session vorkamen (da ich die Zitate originalgetreu wiedergeben will, passt der Satzbau manchmal nicht ganz dazu).
Mein aller erster Eindruck war “Grün” und “etwas dunkles”, das wirkte irgendwie “schräg” und “grau”. Der analytische Verstand sagte, dass es eher “Natürlich” sei. Dann wechselte ich wieder zur rechten Gehirnhälfte um. Irgendwie wirkte alles “allgemein wärmer” auf mich. Auch wirkte das Target auf mich irgendwie, “wie Steine“, “weitflächig” und es lag”entfernt“.

Dann pikste ich in einem weiteren Abschnitt der Stufe 1 hinein (man erkundet in der ersten Stufe einen Abschnitt nach dem anderem). Es ist immer wieder interessant was einen so erwartet. Ja, und da war es irgendwie anders, ein neuer Part. Es “blitze” vor mir auf, “wie Funken”. Irgendwie ging alles “schnell” und hatte eine “rollende” Bewegung. Mein linke Gehirnhälfte antwortete dazu: “Energie”. Die Session fand ich bis dahin “ok” und mir ging es gut. Ich war bereit weiter zu machen, weiter hinein in das Zielgebiet einzutauchen. Mal sehen was da aufkommt. Und so nahm ich ein neues Blatt, um eine weitere “Stufe 1” zu beginnen (man wiederholt sie gerne, um den Zielkontakt zu erhöhen, den Tanz zwischen der linker und der rechter Gehirnhälfte zu intensivieren, damit der Umschaltprozess besser funktioniert).

Diesmal kamen in meinem Ideogramm zwei Überschläge vor, die sich berührten. Im ersten Abschnitt fühlte ich mich “staubig” und “eingeengt”. Irgendwie war über dem Target etwas, wo es nicht weitergeht. Wie eine “langezogene” Dimension die etwas über mir verdeckt. 

Es wirkte auf mich wie “gebaut”. So “als ob eine Energie künstlich erzeugt wird”. Es war “dunkel” und “rot”. Um mich herum gab es auch Geräusche, die waren “leise”, kaum wahrnehmbar, sie wirkten wie “eine Art Nebel”, der alles verdecken oder umschließen würde. Ab jetzt fand ich das Target interessant. Ich lag das Blatt weg und legte es so hin, so dass es auf dem Kopf liegt, damit ich nicht von dem schon Geschriebenen abgelegt werde.

Stufe 2: In dieser Phase stückelt man seine Wahrnehmung, gliedert sie in Bereiche ab, und versucht nach Möglichkeit neue Eindrücke zu gewinnen, so wie sie eben reinkommen. Los ging es mit den Farben die ich im Zielgebiet wahrnahm. Für mich war alles “eher dunkler”, “grün”, “rot”, und “grau bis schwarz”. Und erneut blitze etwas auf. Wie “Funken” in “gelb” und “rot”, so dass mir eine analytische Überlagerung aufkam und der Verstand einen “Vulkan” vermutete. Aber so etwas vergisst man am besten ganz schnell, Vermutungen verpfuschen eher die Session, als sie helfen. Man kann nicht wissen was das Target ist und das Target zu erraten ist nicht Sinn des viewens. So sagte ich mir: Es sind “Funken” im Farbbereich, keine echten Funkten, wie bei einen Vulkanausbruch, also ist es auch kein Vulkan, also streicht man das Wort durch und vergisst es. Die Oberflächen wirkten “rau” und etwas ließ sich da bewegen, so als ob man mit einer Hand über eine Wiese fährt, es aber nicht weich ist, sondern “hart”. Und immer noch wirkte alles für mich “warm”, aber auch “beißend” und “erdig”. Langezogene Geräusche kamen auf, und als meine Monitorin mich fragte, ob diese Geräusche nah oder fern sind, nahm ich die eher aus der Ferne kommend wahr. Durchgängig, an einem Stück, aber auf-schwellend, von leise zu lauter; allgemein hörte es sich wie ein tieferes Geräusch an. Als ich die Dimensionen im Zielgebiet beschrieb, kam mir alles “unten” vor, es war “eingeengt” und “nicht so hoch”, aber “langgezogen” und es wirkte auf mich, als ob es “gebaut” worden ist.

Jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie gehen zum Mond, würden Sie da solche Eindrücke vorfinden? Vermutlich nur ein paar davon. Vieles daran klingt zu grotesk, nicht real (man könnte es als Beifang bezeichnen). So als ob der Viewer eine Science Fiction-Geschichte erzählt. Der Viewer schreibt weiter in der zweiten Stufe unter den Aspekten von einem “Innenbereich” und redet von einer “Energie” und von “Lebewesen die nicht wirklich vor Ort sind, oder damit nichts zu tun haben”. Er redet von einer Sache, die aus mehren Elementen besteht, und die Bewegung auf ihn “rollend” wirkt. Nach der zweiten Stufe ging es weiter zur nächsten:

Seite 4, Stufe 3: In dieser Stufe soll man grob eine Skizze fertigen und bisherige (aber auch neue) Eindrücke zuordnen. Die Skizze die ich zeichnete sieht aus, als ob ein Tunnel irgendwo reingeht (Bogenform), es “schräg” ist. Über dem Tunnel ist es “fest” und oben war “außen“, als ob sich da oben Berge oder Hügel befinden. Bei diesem Bogen, den ich zeichnete, ging es “weiter rein”, aber da sind keine Lebewesen, es war “rötlich” und “grau” und “staubig”, es wirkte “schräg” und es ging nach “Innen”. Um dem Bogen herum war es “dunkel”, es war “rauer”, und fühlte sich “eingeengt” an. Weiter weg war es “frisch“. Das AUL das aufkam wirkte auf mich wie eine Interpretationen des Verstandes, nach einem “Tunnel”, aber es gab keine direkten Eindrücke die dagegen sprachen. Es geht rein, aber nicht weit (Ich schreib 20 Meter auf. Bemaßungen sind nicht grade meine stärke, so das dieser Zahl nicht zu trauen ist), weshalb ein Tunnel wohl nicht ganz stimmig ist. Danach kam eine Wand, die “fest” und “glatt” erschien (“künstlich”). Diese komischen “Funken” waren da wahrnehmbar, und eine “Energie”, sowie ein chemischer Geruch war dort vor Ort. Eine Art Bewegung die von einer Seite zur anderen geht, so als ob man (oder etwas) gezogen wird (“nicht natürlich”).

Stellt euch mal vor, es gäbe so einen künstlichen Eingang auf dem Mond, nur mal angenommen. Es ist eine Geschichte und wir befinden uns mitten in ihr. Es wäre verständlich, das er geschlossen und nicht offen ist. Irgendwie muss die Mond-Atmosphäre ja aufgehalten werden, damit sich innen Lebewesen aufhalten können. Anscheinend funktioniert dieser Eingang mit Energie, die funkt, wenn er sich bewegt. Wie ein Retro-Sci-Fi Eindruck, wie er in diversen Büchern und Endzeit-Filmen vorkommt. Nur das vom Sci-Fi nichts erkennbar war, sondern die Methodik eher einfach und effizient gestaltet war. Unauffällig.
Nur mal angenommen es wäre ein Eingang (was es ja nicht sein muss, es kann in diesem Moment alles und nichts sein). Vielleicht schaut aber ein warm eingepackter Astronaut nur irgendwohin, zieht oder schiebt dabei etwas. Schräg bei ihm befindet sich die anmutige Raumkapsel, die wie ein Schrotthaufen aussieht, aber sicherlich einen einengten Innenbereich vorweist…

Nach der Stufe 3, kommt die Stufe 4: Die ist oft tabellarisch angeordnet und sie ist, wie man sagt, der Einstieg in die Matrix (ab hier beginnt das Remote Viewing), ab da an sollte die Gehirnarbeit soweit umgeschaltet sein um verlässliche Informationen zu generieren. Das “Verlässlich” darf nicht zu hoch gewertet werden, alles ist mit Vorsicht zu genießen. Und um so mehr man viewt und monitort, desto mehr Verständnis entwickelt man in der Sache. Und wenn man noch mehr viewt und Erfahrungen sammelt, dann wird es noch interessanter, soweit ist der Autor dieser Zeilen nicht. Aber es geht weiter in der Geschichte:

Stufe 4: Ich hatte wieder die Farben “rot”, und “gelb”, und “grau” und alles wirkte “dunkler” auf mich. Es ging “niedrig” weiter, “lang” und “quadratisch”, bis dann ein “hoher Aspekt” auftauchte. Ich fühlte mich, als ob ich da nicht hingehöre, doch eine Gefahr bestand vor Ort nicht, es war soweit “Alles ok”. Doch fremde Emotionen fühlten sich “gestresst” und “beengt”, sie fühlten sich da gar “nicht so wohl” (obwohl ich da keine Lebewesen zum aktuellen Zeitpunkt wahrnahm, die Emotionen sind vergangen, aber immer noch anwesend, aber sie “kommen und gehen”). Ein komisches Gefühl: Man selber fühlt sich gut, aber andere vor Ort nicht so wirklich. Aber das kennt man ja vom normalen Arbeitsleben auch. Je nach Perspektive. Und nach einer Arbeit sah es aus. Die Lebewesen dort, die kommen und gehen, haben ein “Arbeitsgefühl”. Die Funktionen wirkten auf mich wie ein „holen” und “nehmen“. Ein “Forschungsaspekt” kaum auf, bei dem ich bezweifel, dass er eine positive Natur hat. Dazu nahm ich etwas “spitzes” wahr.
Und dieses Spitze fühlte sich “hart” an, es glänzte in einer silbernen Farbe. Es war nicht so groß, man konnte es mit seinen Armen umrunden. Energie ging davon aus, und ein tiefes und schnelles „rrrrr-rrrrr“-Geräusch, das aber nicht in den Ohren weh tat (was nachträglich wie ein Beifang wirkt). Und das Gefühl von Funken kam wieder auf. Lebewesen haben damit nur indirekt etwas zu tun und die Funktion der Spitze ist: Graben, für eine indirekte Herstellung (sie ist für eine Herstellung gedacht, die nicht zum Target gehört, weil die an einem anderen Ort stattfindet. Diese Spitze ist nur für die Beschaffung verantwortlich. Und das wirkte wie “Geröll”, “alles etwas kleiner”, und es war kalt. Für die Arbeiter vor Ort (die “selten da” sind, aber dennoch “nicht all zu weit entfernt” von ihrem Arbeitsgebiet sind) kommt das, was sie machen wichtig vor, es ihre “Aufgabe” ist. Dann kam da aber noch eine andere Gruppe von Lebewesen (die nicht zu den Arbeitern gehören) auf, die das anders sehen. Sie befinden sich eher außerhalb des Geschehens und kommen von ganz “weit entfernt”. Irgendwie sind sie “uneinig” und fragen sich, ob das nun wichtig ist, und ob man das nicht sein lassen kann. Sie beobachten das Geschehen, sind aber nicht direkt damit verbunden, sie wundern sich, warum die das machen.

Ja warum? Warum ist das ihre Aufgabe? Als wir das Informationsfeld der Arbeiter (“die, die machen”) danach befragten (es waren nur ca. “eine Hand voll”), kamen die Antworten: Das ein Interesse daran besteht, dass sie selbst das Interesse aber auch interessant finden. Die Aufgaben kommen nicht von der befragten kleinen Gruppe, sonder ich fühlte, dass es von einem “Umfeld” her kommt: “Einer Idee” aus einem Interesse entstammt. Dass diese Idee nicht von anderen Lebewesen vorgegeben wurde, sondern, dass sie diese Idee verfolgten und daraus ihr Handeln entstand. Deshalb wollten sie das machen: “Diese Idee erzeugt das Wollen”. Doch irgendwie war das komisch, irgendwie kam es mir eher so vor, dass dieses “Wollen“ dennoch auferlegt ist, von der Idee aus. Welche die immer auch sein mag. “Es fühlt sich schwer an”, so als ob sie “sich selber beweisen” wollen und nach “Anerkennung” streben. Dass sie etwas damit erreichen wollen, aber nicht für sich, sondern “für andere Lebewesen”, “damit die davon profitieren”. Das klingt alles sehr verworren und kompliziert. Dieser Profit ist für die anderen Lebewesen gedacht, die von ganz weit her kommen, aber die sich fragen, was das denn alles soll.

Ich sollte mir dann einen von den Arbeitern herauspicken, den ich als wichtig erachte, und den dann näher beschreiben. Der war kleiner als ich, hatte dunklere Haut, schwarze Haare. Die Oberfläche am Kopfbereich spiegelte, so als ob er etwas auf dem Kopf hatte. Die Körperstruktur wirkte dicker, blau und gelb, und fest.

Dann sollte ich nachfragen was den die Ursache der Abwesenheit ist (weil in der Session hervorkam, dass sie “selten da” sind). Als Antwort kam: “Man kann nicht immer da sein, ab und zu muss man weg, weil der Prozess alleine gelassen werden muss”. Ja warum denn alleine gelassen? “Könnte für uns schädlich werden, gesundheitliche Schäden verursachen. Es heißt Abwarten“, so als ob etwas alleine gelassen wird, weil es sich genieren muss.

Wir beließen es dabei und ich sollte dann eines der wichtigen Lebewesen herauspicken, die von weiter weg kommen. Dieses Lebewesen war größer und älter als ich. War weiß und hatte eine intelligente Ausstrahlung. Dann ward es etwas unklar, es schien, dass die Lebewesen von weiter weg die Arbeiter indirekt mit etwas fördern. Sozusagen Hilfe anbieten, so als ob sie deren Arbeit vermitteln. Sie selber sind aber selten da, weil es zu lange dauert und kaum Interesse besteht. Als wenn eine Art Informationsstau das ganze behindert. Sie wissen selber nicht, was sie damit anfangen sollen, was die Arbeiter machen. Aber sie wollen testen, ob es geht, und wenn es funktioniert einen Nutzen daraus ziehen.

Dieser Nutzen wirkte eher natürlich auf mich. Ein Nutzen der viel Potential besitzt, dass es für viele besser wäre, wenn der richtig angewandt wird. Dass es etwas verbessern würde: Eine Zusammenkunft von Lebewesen aus verschiedenen Gruppen (aus dieser Herstellung, diesem Prozess).

Nach 58 Minuten wurde ich aus der Session herausgeholt und ich empfand sie als “Interessant”.

Das war der erste Teil dieser vermutlich verwirrenden Geschichte. Und was das Fazit ist? Diese Session muss keinen Bergbau auf dem Mond beschreiben. Sie könnte auch eine Mondlandung erzählen.

Da mir die Targetformulierung zu kontaminiert, bzw. mit einer Vorannahme versehen war, schickte ich daraufhin einen Viewer namens Thomas (V2) mit einer neutraleren Targetformulierung dort hinauf: “Erdmond, zum Zeitpunkt der Session”. Und damit beginnt der zweite Teil der komischen Mond-Geschichte:

Als Thomas sich am 20.05.2020 um 22.38 Uhr in das Target einklinkte, stand der Mond von seinem Wohnort aus in Nord-Nord-West, jedoch hinter dem Horizont, also nicht sichbar. Ihm kam zuerst “blau“ auf, und bei ihm blitze auch etwas auf: “Aufblitzen“, “wellig”, “warm”, “fest” und “frisch”. Es wirkte auch “stahlartig” und “hoch”, und “grün”, “etwas kälter” und es war “beweglich” und hatte zugleich eine “feste Struktur”. Und dann nahm Thomas einen “größeren Einlass” wahr, sowie eine “leichte Masse”, sein Verstand aber sagte: „Natürlicher Prozess“. Interessant wurde es dann bei einem weiteren Abschnitt des Ideogramms, da schreib er: “wie groß, weite Distanz, wirkt Innen, rötlich, holzartig“. Ich schickte den Viewer in die Stufe 2.

Wenn man öfters viewt und monitort wundert man sich irgendwann nicht mehr über die Parallelen. Aber lustig sind sie dennoch immer wieder. Bei den Farben nahm Thomas ein : “Helles Aufblitzen” wahr, dazu einen “Rotschimmer” und ein “wärmliches gelb”. Als es zu den Dimensionen ging, nahm er eine “weite Fläche” wahr, und “partielle Hohlräume”, dazu ein “Innen” und eine “flache Struktur”. Bei den Temperaturen hatte er eine Mischung aus “trocken” und “schwül”. Die Luft war aber eher “kühl” und größtenteils “angenehm”, dazu warme “Lichtstrahlen”. Die Oberflächen nahm er als “glitschig/rund”, “kantig”, “rau” und als ein “wiederholendes Muster” wahr.

Die Stufe 3 von Thomas sieht folgendermaßen aus:

Danach, bevor ich ihn in die Stufe 4 schickte, wollte ich noch eine Bewegungsübung machen: “Das Target sollte aus optimaler Entfernung wahrnehmbar sein”.

Wenn ich mir diese Bewegungsübung nachträglich ansehe und sie mit der Mondphase zu dem Zeitpunkt der Session vergleiche (was natürlich weit hergeholt ist), wirkt das ganze nicht mehr wie ein Turm auf mich.

Da wo sich der Viewer eingezeichnet hat (V=) “Auf großer Distanz, in östliche Richtung”, dass passt nachträglich gesehen genau dazu, wie ich auf mondverlauf.de nachgeprüft habe. Der Mond stand zu dieser Zeit oben etwas links. Wenn man das Kreisförmige in der Zeichnung als Mond nehmen würde, dann passt der Eindruck: “Wirkt sehr groß”. Dazu passt auch der Pfeil “Rotation, partielle Wärme”. Nun, der Mond bewegte sich in dieser Richtung und befand sich in diesem Zeitpunkt noch im helleren Bereich der Erde. Wenn man die Mondphase ignoriert, sieht die Bewegungsübung wie ein Turm aus “Struktur/gitterartig”, “steht/wirkt Innen“, “weicher/kühl”.

Der Viewer erkannte mehre Lebewesen in zwei Gruppen (ob es sich nun um Menschen, um Tiere, oder etwas ähnliches handelt: Darauf wurde nicht näher eingegangen). Ich wollte, dass der Viewer eine wichtige Person aus einer (der ersten) Gruppe herausnimmt und beschreibt: Was das wichtigste Lebewesen da so beobachtet: “Wiederkehrende Ereignisse. Wartet auf andere Informationen von anderen EIs (beobachtet sie aber nicht direkt). Das beobachtet aber eher eine Absprache zwischen zwei Ereignissen. Das beobachtet/studiert auch zwei andere EIs (die mit den wiederholenden Ereignissen zu tun haben )”. Was hat es den mit den wiederkehrenden Ereignissen zu tun? Es hat einen künstlichen Ursprung und ist periodisch, etwas das zwischen Wochen und Monaten dauert. Aber EIs können auf diese Periode einwirken. Und dann kam eine Warnung auf, eine Erinnerungsfunktion auf die wir leider nicht näher eingingen.

Ich ließ Thomas die Aufgaben von dem Lebewesen ergründen: Er wartet auf einen Befehl und notierte Informationen und will damit jemanden bestimmtes (durch diesen Prozess, diese Aufgabe) beruhigen. Denjenigen den Er beruhigen will, ist eher kleiner als der Viewer (“kleiner als Standard”) und “wirkt älter”, “kräftiger” und “fülliger”, besitzt aber ein “starkes Ego, ist aber auch sehr einfühlsam”. Dieses herausgepickte EI ist eher “freiwillig” dort, weil es sich selbst vergewissern will und es hat mit seiner Vergangenheit zu tun. Es zieht ihn dahin (“für einen zukünftigen Schutz”).

Dabei beließ ich es, da die Zeit der Session schon stark vorangeschritten war und so ging zur nächsten EI-Gruppe vor, die Thomas in der Bewegungsübung wahrgenommen hat. Doch beim näher hinsehen wirkte die Gruppe mehr als “eine Person”, die “jünger” war und “recht vorsichtig (etwas ängstlich)” ist. Diese Person möchte sich lieber “verstecken” und ist nicht mehr “ganz fit”. Der Sinn und Zweck des Versteckens dient zum “Selbstschutz”, um ein “Geheimnis” zu bewahren. Diese Person will “von einem bestimmten Lebewesen nicht gesehen werden”. Aber dieses Verstecken ist schon eine Gewohnheit. Diese beiden Gruppen kennen sich von “vergangenen Ereignissen” haben aber zum Zeitpunkt der Session “nur indirekt miteinander zu tun”.
Als letzten Punkt wollte ich, dass der Viewer den Innenaspekt, den er bei der Bewegungsübung aufgeschrieben hatte, näher beschreibt:

Er beschrieb eine Wellenartige Energie und ein Umleitungseffekt der potentielle Wärme abgibt. Dazu eine metallische uns stabile Struktur, die massiv und kühl ist. Der Viewer hatte das Gefühl, das man dort psychisch nicht wirklich bleiben kann: “Ich wäre da etwas vorsichtig”. Man kann da nicht bleiben, weil es eine “unmenschliche Atmosphäre” hat, einen “hohen Druck”, und “zu kalt” ist. Man hat dort auch “keinen stabilen halt/stand”. Er nahm noch eine starke physische Rotation war, und das es durch eine Art von “Kontroll Leuten” beobachtet wird. Nach 84 Minuten beendeten wir die Session. Und das ist das Ende der Geschichte.

Nachträglich gesehen war die knappe Targetformulierung auch nicht optimal gewählt. Vielleicht wäre optimaler gewesen: “Du bist jetzt auf dem Mond. Erkunde ihn nach interessanten Zielen!”, oder man lässt einem nur eine bestimmte Region anhand von Foto-Aufnahmen erkunden (was dann sicherlich eine langwierige Aufgabe ist), darüber können die Experten sicherlich mehr darüber Erzählen, welche Erfahrungen sie gemacht haben.

Können wir aus den Sessions von Bauwerken auf dem Mond ausgehen? Nein: Können wir nicht. Können wir davon ausgehen das im innerem des Mondes Bergwerkaktivitäten stattfinden? Auch das können wir nicht.

Wenn man sich auf dem Mond befinden würde, kommen wohl andere Lebewesen von weiter weg. Zumindest würde man davon ausgehen. Ob Außerirdische damit gemeint sind, oder Menschen von der Erde, das geht aus den Sessions nicht direkt hervor!

Mich würde eure Meinungen interessieren, und falls Ihr den Mond auch geviewt hat, natürlich auch eure Erkenntnisse daraus.

Wenn ich das ganze so betrachte, und mich erneut in die Sessions-Ergebnisse hineinbewege, dann finde ich das interessant. Und zwar zu erleben wie die Mystik nach und nach zerbröckelt. Wie aus einem Bergwerk im Inneren des Mondes evtl. eine Mondlandung werden kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Mondlandung geviewt haben ist wohl größer als ein Bergwerk im inneren des Mondes, doch dazu müsste man alles einzeln analysieren… Möglich, dass auf dem Mond mehr los ist, als öffentlich bekanntgegeben wurde. Anscheinend gibt es dort mehr Verkehr, als man meint… Aber alles eher in einem kleinen Rahmen und nicht ständig aktiv. Zumindest gehe ich davon aus, wenn ich mir die Ergebnisse so ansehe.

Was meint Ihr?

Ein paar Überlegungen:

© NASA-Foto S69-31741

Neil Armstrong war der Kommandant der Apollo 11 Mission, er wirkt kräftig gebaut. Die Helme hatten ein dunkles Visier, was ich als dunkle Haut gedeutet haben könnte, da ich in dem Moment der Session auf den Kopf fixiert war. Dazu spiegelt das Visier.

“Der war kleiner als ich, hatte dunklere Haut, schwarze Haare, die Oberfläche am Kopfbereich spiegelte, so als ob er etwas auf dem Kopf hatte. Die Körperstruktur wirkte dicker, blau und gelb, und fest”.

Es ist nur logisch, dass die Astronauten nicht ständig auf dem Mond sein konnten, da sie sonst gesundheitliche Schäden erlangen würden, die sicherlich unangenehm enden. Natürlich müssten sie dann abwarten, wann es wieder so weit sein kann, dass sie oder andere Astronauten zum Mond fliegen können.

Der zweite Viewer, Thomas, beschrieb die Anzahl der Lebewesen in der Gruppe zwischen 3 und 5. Die Apollo 11 Mission bestand auch aus 3 Leuten: Neil Alden Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin. Die Astronauten waren ja (etwas zeitlich versetzt) mit der NASA-Zentrale verbunden, was zu den Eindrücken passen würde:

“Wiederkehrende Ereignisse. Wartet auf andere Informationen von anderen EIs (beobachtet sie aber nicht direkt). Der beobachtet aber eher eine Absprache zwischen zwei Ereignissen. Der beobachtet/studiert auch zwei andere EIs (die mit den wiederholenden Ereignissen zu tun haben )”“Der wartet auf einen Befehl und notieren Informationen und will damit jemanden bestimmtes (durch diesen Prozess, diese Aufgabe) beruhigen “.

AvB

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