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Nachweisbare Energiespuren beim RV?

Zitat aus dem Buch "Die Urfeld-Forschungen" von David Wilcock

"Hinterlassen wir womöglich nachweisbare Energiespuren, wenn wir ein bestimmtes Gebiet per Fernwahrnehmung erfassen? Dr. Karlis Osis und Donna McCormick führten 1980 ein bemerkenswertes Experiment durch, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Ein begabter Hellseher namens Alex Tanous wurde aufgefordert, ein spezifisches Objekt per Fernwahrnehmung zu bestimmen. Das zu erfassende Objekt setzte sich aus mehreren Elementen zusammen, die ein Bild ergaben, jedoch nur, wenn sie aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet wurden. Tanous wusste nicht, wie das Zielobjekt aussah, und darüber hinaus wurde dieses mehrmals verändert. An genau der Stelle, von der aus die einzelnen Elemente ein Gesamtbild ergaben, befestigten Osis und McCormick zwei Metallplatten an Dehnungsmessstreifen; ein Aufbau, mit dem selbst flüchtigste Bewegungen aufgespürt werden können. Während Tanous das Objekt präzise wiedergab, vibrierten die Platten stärker als sonst. Am heftigsten gerieten sie in Bewegung, als Tanous das Bild zu beschreiben begann. Sichtbares Licht war während Tanous’ Remote Viewing am Zielobjekt nicht nachzuweisen – nur die leichte, aber messbare Schwingung der Metallplatten. 162› Hinweis
Zwei Jahre darauf weitete die Volksrepublik China diese Forschungen aus. Die chinesischen Wissenschaftler ließen »außerordentlich begabte« Fernwahrnehmer komplexe Schriftzeichen aus dem chinesischen Alphabet erfassen. Die Schriftzeichen befanden sich in einem Raum, der hermetisch gegen sichtbares Licht abgeschirmt und mit hochempfindlichen Lichtsensoren ausgestattet war. Während die Fernwahrnehmer die Zielobjekte akkurat beschrieben, stieg die Photonenzahl im Raum sprunghaft an – sie überstieg die Menge an normalerweise vorhandenen »virtuellen Photonen« um das Hundert- bis Tausendfache. So wurden während einer jeden Sitzung bis zu 15000 zusätzliche Photonen im Raum generiert.163› Hinweis 164› Hinweis Eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler unter Dr. G. Scott Hubbart versuchte 1986, das Experiment zu wiederholen. Sie verwendeten einen hochwertigen Photoelektronenvervielfacher zum Aufspüren von Licht, und als Zielobjekt diente ein Motiv auf einem Kleinbilddia. Die Ergebnisse waren herausragend. Während die Fernwahrnehmer das Objekt korrekt beschrieben, traten im Objektraum so starke Photonenimpulse auf, dass Zufall ausgeschlossen war. Selbst die stärksten Impulse jedoch überstiegen das Hintergrundrauschen nur um das Zwanzig- bis Vierzigfache, im Gegensatz zu den Resultaten der Chinesen, die um das Hundert- bis Tausendfache höher waren als normal.› Hinweis Vielleicht ist dies auf den Umstand zurückzuführen, dass die Probanden des chinesischen Versuches durch eine offizielle, systematische landesweite Suche nach den Personen mit der besten übersinnlichen Wahrnehmung ermittelt worden waren."

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