Protokoll-Verfahrensweisen und deren Unterschiede
  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Artikel
  • Beitrags-Kommentare:1 Kommentar

Mittlerweile mache ich meine dritte Remote-Viewer-Ausbildung und kann von den drei gelernten Varianten berichten. Ich hoffe, es kommen noch weitere dazu. Zuerst lernte ich bei der Remote Viewing Akademie (RVA), dann bei der Academy of Mind (AOM) und nun bildet mich Hypo von PSI unit weiter.

Mein Weg zum Remote Viewing:

In meiner Jugend gab es die Zeitschrift „esotera – das Fachmagazin für neues Denken und spirituelles Leben“, die mein Vater abonniert hatte. In diesem Magazin erschienen Artikel über das Star-Gate-Projekt des Pentagons und über die Methode Technical Remote Viewing. Ich weiß gar nicht mehr, in welchem Jahr ich genau auf die Thematik stieß, es war jedoch zwischen 1996 und 1998. Laut meinen späteren Nachforschungen gab es in diesen Jahren mehrere Artikel und TV-Sendungen.

Im August 1996 trug ein Artikel den Titel: “Der Wellenschlag des Faktors Psi” 1, verfasst von Ulrich Arndt. In diesem Artikel wurde der Leiter des “Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung” Günter Haffelder vorgestellt, ein Physiker und Psychologe, der eine neuartige Messmethode vorstellte, die sich mit Gehirnwellen beschäftigte (EEG). Er behauptete da: “Übersinnliches ist nunmehr zumindest in einigen Wirkbereichen zweifelsfrei messbar”.

Dann, in der Ausgabe 9/98 der esotera, gab es einen Artikel, der mich aufhorchen ließ. Wie der Titel hieß, weiß ich nicht mehr, doch anhand von earthpulse könnte er “Remote Viewing und das StarGate Projekt des Pentagon” geheißen haben. Leider hat mein Vater die Zeitschriften nicht aufgehoben, so kann ich das nicht mehr zu 100 Prozent nachrecherchieren. Ich habe nur noch dieses Überbleibsel aus der damaligen Zeit, sowie ein Interview, das earthpulse mit Joseph W. McMoneagle 2 führte. Darin berichtet dieser, wie er zu der geheimen Einrichtung kam. Hier ein paar Auszüge des Interviews:

earthpulse: Wie kann man sich diesen Test vorstellen?

Joe McMoneagle: Eine Person, Mitglied eines Außenteams begab sich an einen zufälligen ausgewählten Ort und hatte die Aufgabe, dort eine bestimmte Zeit zu verbringen. Gleichzeitig befand ich mich in einem Labor des Standford Research Institutes und es war meine Aufgabe, mich auf die Person einzustimmen und meine Eindrücke vom Aufenthaltsort der Person zu Papier zu bringen. Es war vorgesehen über längere Zeit hinweg eine Art Aufbautraining zu absolvieren und die Methode des Remote Viewing zu überprüfen.

earthpulse: Wie kann man sich diesen Test vorstellen? Joe McMoneagle: Eine Person, Mitglied eines Außenteams begab sich an einen zufälligen ausgewählten Ort und hatte die Aufgabe, dort eine bestimmte Zeit zu verbringen. Gleichzeitig befand ich mich in einem Labor des Standford Research Institutes und es war meine Aufgabe, mich auf die Person einzustimmen und meine Eindrücke vom Aufenthaltsort der Person zu Papier zu bringen. Es war vorgesehen über längere Zeit hinweg eine Art Aufbautraining zu absolvieren und die Methode des Remote Viewing zu überprüfen. ... earthpulse: Bedeutet das, man kann mit Remote Viewing jederzeit jede beliebige Information bekommen? Joe McMoneagle: Nein. Die Ergebnisse sind starken Schwankungen unterworfen. Deshalb wurde Remote Viewing im Rahmen nachrichtendienstlicher Tätigkeit immer nur als zusätzliche Methode herangezogen. ... earthpulse: Das Projekt Stargate wurde aufgelöst, da sich die Wirkungslosigkeit von Remote Viewing erwiesen habe. Joe McMoneagle: Ich halte das Ganze für eine Lüge. Als einer der am längsten beteiligten Remote Viewer des Projektes wurde ich z.B. von der eingesetzten Expertenkommission, die die Beendigung des Projektes empfahl, niemals befragt. Es wurde also der Kommission niemals das gesamte Material vorgelegt.

earthpulse: Bedeutet das, man kann mit Remote Viewing jederzeit jede beliebige Information bekommen?

Joe McMoneagle: Nein. Die Ergebnisse sind starken Schwankungen unterworfen. Deshalb wurde Remote Viewing im Rahmen nachrichtendienstlicher Tätigkeit immer nur als zusätzliche Methode herangezogen.

earthpulse: Das Projekt Stargate wurde aufgelöst, da sich die Wirkungslosigkeit von Remote Viewing erwiesen habe.

Joe McMoneagle: Ich halte das Ganze für eine Lüge. Als einer der am längsten beteiligten Remote Viewer des Projektes wurde ich z.B. von der eingesetzten Expertenkommission, die die Beendigung des Projektes empfahl, niemals befragt. Es wurde also der Kommission niemals das gesamte Material vorgelegt.

Es kann sein, dass esotera Werbung für die Deutschland-Tour von McMoneagle machte, sicher bin ich mir da jedoch nicht. Jedoch wollte ich dorthin und besuchte den Vortrag von Joe McMoneagle am 29.10.1998 in Frankfurt (Main), dort erwarb ich auch sein Buch “Mind Trek – Autobiographie eines PSI-Agenten“, welches er auch signierte. Er verstand meinen Namen jedoch nicht und schrieb „Albo“. Leider verbrannte das signierte Buch, und weg ist es, wie so vieles aus meiner damaligen Zeit. Aber das ist eine andere Geschichte und soll vielleicht ein andermal erzählt werden.

Um den März/April 1997 strahlte ProSieben eine Mystery-Talkshow namens „Talk X“ aus, die von Andrea Kiewel moderiert wurde. Mark (Name geändert) führte dort live das Technical Remote Viewing (TRV) vor, welches er bei Edward A. Dames in den USA, gelernt hatte. Wie ich mich erinnere, viewte er da live ein Target, welches in einem Umschlag steckte. Es gab aber noch weitere Vorführungen von Mark, wie beim Nachmittagsprogramm der „Hans Meiser Talk-Show“ im RTL, oder wie ich las, auch im Juni 1997 in der Sendung „Live im Schlachthof“ beim bayerischen Rundfunk. Wie die Zeit jedoch vergeht, da vergisst man so vieles. Vermutlich sah ich Mark damals bei „Talk X“. Ich erinnere mich vage, dass er da live ein Target viewte, welches in einem Umschlag steckte, und er traf es ausgesprochen gut. Ich bestellte mir das Video von TransVision, Ahead and Amazing „Technical Remote Viewing – Das Ende aller Geheimnisse“ und las alle Bücher, welche ich in deutscher Sprache zu dem Thema so fand: „Tanz der Dimensionen“ von Manfred Jelinski, „Im Tunnel der Zeit“ von David Morehouse, „Kosmische Begegnung“ von Courtney Brown, „Der sechste Sinn“ und „Geheimsache Mond“ von Ingo Swann.

Wie das Leben aber so spielt, verließ mich aus Frust und wegen anderer Lebens- Abzweigungen das Interesse an Remote Viewing. Eine Ausbildung war damals für einen Schüler unbezahlbar (ca. 7700 DM) und es fanden sich keine praktischen Anleitungen zu der Methode (das Internet war bei mir sehr begrenzt). Siehe z.B. den Scan der damaligen Tagespreise des ISFR.

ISFR - Traininspreise

Kurzum, die Preise in Deutschland waren schon ganz schön happig, und somit nicht für jeden finanzierbar. Und so verging die Zeit, man lebte sein Leben – bis ich im Jahre 2017 wieder auf das Thema „Remote Viewing“ stieß und bemerkte, dass es schon seit einigen Jahren Lehrbücher dazu gab. Die bestellte ich mir dann auch und machte den Schnelltest. Daraufhin entschied ich mich zu einer Ausbildung. Da mein Budget sehr begrenzt war, suchte ich nach für mich erschwinglichen Ausbildungen und entschied mich für die RVA, da sie nicht allzu weit von mit entfernt lag und unter anderem eine kostenfreie Unterkunft anbot. Auch stammten die Lehrbücher von der RVA.

Wie sind die Differenzen der Remote-Viewing-Verfahrensweisen?

Bei der RVA wurde die Remote-Viewing-Ausbildung in drei Trainings-Einheiten aufgestückelt (jeweils zwei Tage lang ging die jeweilige Einheit). In der ersten lernte man die Stufen 1 bis 3, in der zweiten die Stufen 4 und 5 und in der letzten die Stufe 6. Ich erfuhr, dass damals bei den ehemaligen amerikanischen Ausbildern geglaubt wurde, dass sich das Ideogramm aus verschiedenen Archetypen zusammensetzt und dass man sich den Prozess des Viewens als ein Herunterladen von Informationspaketen aus der Matrix vorstellte, welche man während der Session mit der RV-Methode entpacken musste 3 – dass praktisch alle Informationen im Ideogramm komprimiert enthalten wären und man sie beim Nachfahren des Ideogramms wieder zugänglich machen kann. Mir wurde die Theorie so erklärt, dass praktisch im Ideogramm alle Informationen des Targetgebietes vorhanden seien, als wären sie in einer Zip-Datei komprimiert und dass man sie im Ablauf des Protokolls entpackt. Aber auch, dass die RVA die Verfahrensweise so abgeändert hat, dass sich das Ideogramm nicht aus Archetypen zusammensetzt, weil sie erkannten, dass sich die Qualität der Session abschwächt, wenn die Archetypen nicht richtig getroffen wurden.
Mir kommt dieser Vergleich mit der ZIP-Datei unrichtig vor, weil man aus einer ZIP-Datei nur das entpacken kann, was darin an Daten komprimiert wurde, und nichts weiter. Die Daten hätten also ein begrenztes Volumen, und man könnte so also unmöglich das entpacken, was sich außerhalb dieser Datei befindet. Im Laufe meiner Sessions stellte ich jedoch fest, dass es da anscheinend keine Grenzen gibt.

Im Lehrbuch der RVA steht, dass das Ideogramm auch die Funktion der Kontaktaufnahme mit den anvisierten Informationen erfüllt. Ich lernte, dass nach dem Erstellen des Ideogramms die Kurvenbeschreibung erfolgt, bei der man das aufschreibt, was man sieht – in dem Fall, wie die Kurve verläuft. Es wird als ein linkshemisphärischer Vorgang beschrieben, in dem man sich das Ideogramm ansieht und den Verlauf in Worten wiedergibt. Es wird im Vorgang der ersten Stufe Wert darauf gelegt, im Wechsel zwischen der Nutzung der rechten und linken Hemisphäre im Gehirn umzuschalten. Also zwischen Verstand (Logik) und Intuition. Die Kurvenbeschreibung macht man mit dem Verstand: „es geht runter, nach links, dann hoch, dann wieder runter, dann kommt eine Schlaufe“ usw., anschließend wechselt man zur Intuition (zur extrasensorischen Wahrnehmung) und notiert gefühlsmäßig, welche Daten reinkommen, dann schaltet man wieder um und versucht, den genannten Daten Archetypen zuzuordnen, um die extrasensorischen Daten zu beurteilen. Es findet also ein ständiger Wechsel statt. Die RVA sagt, dass mit dieser Verfahrensweise „die Viewer schneller und um Klassen besser“ werden. 4

Die Technik funktioniert, man kann in der ersten Stufe schon viele richtige Eindrücke nennen, und wenn man geübt ist, sogar im Groben schon erkennen, um was es sich beim Target zumindest nicht handelt. Die schrittweise Erweiterung der Wahrnehmung im Zielgebiet beschrieben die Erfinder der Methode seinerzeit mit dem Begriff „Aperture“ (dt.: Blende) und der Analogie zu der sich öffnenden Blende einer Kamera. Bei dieser von mir zuerst gelernten Technik ist es fast so, als würde man direkt die Türe eintreten und die Blende mit Gewalt öffnen. Jedoch bewertet man diese Daten als Low-Level-Daten (einfache Daten) und berücksichtigt sie nicht in der Auswertung (außer für ARV-Sessions). Anhand der Stufe 1 im RVA-Protokoll kann ein Monitor aber schon sehr gut erkennen, inwieweit der Viewer on target ist. Zum Abschluss der Stufe 1 (welche zweimal wiederholt wird), wird abgefragt, wie man sich als Viewer fühlt oder wie man den Verlauf so bisher empfand; diese Abfrage erfolgt grundsätzlich nach jeder Stufe.

Im Training gab es keine direkte Vorgabe, wie viel „Gefühls“-Eindrücke man schreibt, es hieß zwar, nicht all zu viel, um die 3 sollten es etwa sein, aber man schrieb meist mehr. Beim Training der AOM wird schon Wert darauf gelegt, in der erste Stufe so 4–6 Eindrücke aufzuschreiben, ansonsten ist sie identisch mit der Stufe 1 nach RVA, jedoch macht man die Kurvenbeschreibung noch etwas kürzer.

In der Stufe 2 werden die Eindrücke nach gewissen Kategorien aufgeteilt abgefragt: Farben, Oberflächen, Gerüche, Geschmäcker, Temperaturen, Geräusche und Dimensionen. Die AOM unterteilt die Kategorie „Temperaturen“ noch einmal in 3 Aspekte.

Dann folgt die Stufe 3. Bei der RVA lernte ich, dass man dort freihand skizzieren kann, alles in einem einzigen Bild zusammenträgt, die Eindrücke der Stufe 2 dazu mitverwendet, und eventuell noch EIs (hier wird der Begriff synonym für Lebewesen verwendet) und Co. Einträgt. Am Ende der Session weiß man dann womöglich nicht mehr so genau, was der Viewer da fabriziert hat. Bei der AOM geht der Viewer in Stufe 3 geordneter vor und man versucht, mittels unterschiedlicher Einzelskizzen seinen Blickwinkel auf verschiedene Aspekte im Targetgebiet zu fokussieren und trennt sie klar voneinander ab.

Momentan lerne ich Coordinate Remote Viewing nach David Morehouse (das entspricht nach seiner Aussage dem militärischen CRV-Protokoll von 1988/89), und diese Methode unterscheidet sich von dem, was ich bisher in Deutschland über Remote Viewing gelernt habe, gewaltig, so dass ich nicht ganz verstehen kann, warum man die Methode in der deutschen Überarbeitung noch Coordinate Remote Viewing (CRV) nennen kann, wenn sie doch so ganz anders aufgebaut ist, das sie kaum noch Ähnlichkeiten zu dem CRV-Protokoll hat, wie es ursprünglich entwickelt worden ist. David Morehouse hat im Vergleich zu der Ursprungsversion ein paar minimale Änderungen vorgenommen, wie die Einführung der C-Komponente in der I/A/B/C-Sequenz der Stufe 1 (und einige Details in der Notation der weiteren Stufen), dennoch ist sie selbst nach Aussage der Star-Gate-Mitglieder am nächsten verwandt mit dem Ursprungs-CRV und damit deutlich näher am originalen Protokoll, als das, was ich hier in Deutschland gelernt habe. Mich hat es während der Weiterbildung doch sehr überrascht, dass hinter demselben Namen letztlich zwei komplett verschiedene Methoden/Protokolle stehen. Das macht die Sache begrifflich gesehen nicht einfacher.

Wie Manfred Jelinski in seinem Buch „Remote Viewing“ schreibt wurde die Gefühlskomponente im amerikanischen Manual in den Vordergrund geschoben. Stimmt, denn dort gibt es diese Kurvenbeschreibung nicht. Auch wird nicht zwischen linker und rechter Gehirnhälfte gewechselt, sondern man öffnet die Blende langsam und dann immer weiter. Das Konzept von „feeling/motion“, wie es im englischen Protokoll heisst, muss man sich erst einmal neu erarbeiten, wenn man nur die deutsche Stufe 1 kennt. Der Zugang zu den kinästethischen, später sensorischen, dimensionalen, emotionalen und schließlich konzeptionellen Informationen erfolgt auf eine andere Weise als bisher gewohnt. Erst in der Stufe 5 ist der analytische Verstand des Viewers gefragt. Die linke Hemisphäre soll auf die Einhaltung der Struktur des Protokolls achten und die rechte Hemisphäre, als Schnittstelle zum Unterbewusstsein, ist für den Empfang der Daten verantwortlich. Aber einen beabsichtigten Wechsel (Umschalten) der Hemisphären, wie ich es bei der RVA als Funktionskonzept der Stufe 1 gelernt habe, gibt es im Coordinate Remote Viewing so nicht.

Tom McNear, der erste vollständig von Ingo Swann ausgebildete militärische Remote Viewer, definiert die Struktur als „einen organisierten, chronologisch aufeinanderfolgenden Prozess, den der Viewer einsetzt, um die Daten auf seinem Weg durch die Stufen zu objektivieren“ 5. Tom sagt auch, „dass wir beim Remote Viewing unserem analytische Verstand nicht helfen lassen wollen, weil er die Signalleitung stört. Ingo glaubte, dass nur durch die strikte Einhaltung dieser Struktur der Viewer den Wert und die Korrektheit der Daten am besten einschätzen kann“.

Sowohl bei der RVA, als auch bei der AOM lernte ich, das AOLs durchgestrichen und anders bearbeitet werden. Beide haben jedoch eine unterschiedliche Verfahrensweise im Umgang mit der Abarbeitung von AOLs, bei der RVA lernte ich eher, dass man die AOLs zwar aufschlüsseln, aber dann vergessen soll, bei der AOM werden aus den AOLs weitere Daten erzeugt und durch den Viewer erspürt, welche davon richtig und falsch sind. Im Coordinate Remote Viewing dagegen werden sie nicht durchgestrichen, sondern gleichwertig als Daten behandelt, denen einfach ein entsprechender Ablageort zugewiesen wird.

Es gibt noch viel mehr zu erzählen, doch ich beende diesen Beitrag hier, es folgt ein Artikel über die erste Stufe das Coordinate Remote Viewing nach Morehouse, welches ich in einem Intensivtraining (über insgesamt 50 Stunden) bei PSI unit gelernt habe.

1 https://horusmedia.de/1997-psi/psi.php

2 Übersetzung ins deutsche via DeepL.com von https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_McMoneagle. Joseph McMoneagle (geboren am 10. Januar 1946 in Miami, Florida) ist ein pensionierter U.S. Army Chief Warrant Officer. Er war an “Remote Viewing”-Operationen (RV) und Experimenten beteiligt, die vom Geheimdienst der US-Armee und dem Stanford Research Institute durchgeführt wurden. Er gehörte zu den ersten Mitarbeitern, die für das geheime Programm rekrutiert wurden, das heute als Stargate-Projekt (1978-95) bekannt ist.

3 Die Veränderung der Protokolls seit 1996 (2) – https://www.rv-akademie.com/index.php?option=com_content&view=article&id=510:veraenderung-der-protokolls-seit-1996-3&catid=86&Itemid=435

4 Manfred Jelinski – Remote Viewing. Das Lehrbuch – Teil 1

5 https://www.youtube.com/watch?v=oq2OumTJJ4Q

image_pdfimage_print

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Rüdiger von Bergmann

    Informativer Bericht. Gute Arbeit, Arbo.

Schreibe einen Kommentar