Der T-Rex Tristan Otto

Der T-Rex Tristan Otto

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Dinosaurier: Diese zum Teil gigantischen Geschöpfe faszinierten mich als kleiner Junge und ich malte liebend gerne Bilder von Ihnen und sammelte Dino-Aufkleber. Als 13 Jähriger erschien der Film „Jurassic Park“ in den Kinos, und ich war ein begeisterter Fan des Filmes und des Buches von Michael Crichton. Ich dachte mir, es wäre doch mal interessant einen Dinosaurier mittels Remote Viewing erkunden zu lassen. Und nicht irgendeinen, sondern gleich einen Tyrannosaurus Rex. Da in der Hauptstadt grade eines der vollständigsten Skelette eines T-Rex ausgestellt war, bei dem aktuell noch geforscht wird (wie seine Todesursache), wählte ich das als Target. Man nennt den T-Rex „Tristan Otto“. Das tiefschwarz wirkende Skelett wurde 2010 im US-Bundesstaat Montana in der in der Hell Creek Formation gefunden und schließlich 2012 ausgegraben. Der Namen beinhaltet die Namen der Söhne der beider Eigentümer.

Da die Forschungen noch nicht abgeschlossen sind, wäre es doch interessant die Ergebnisse vorab zu viewen. Die bisherige Paläontologische Forschung zeigt Anomalien der Zahnwurzeln und einen Tumor im Unterkiefer. Aber auch Verdickungen an den Rippen, die Anzeichen von verheilten Knochenbrüchen sind. Diese Verletzungen an den Rippen hat „Tristan Otto“ jedoch überlebt.

© Arbo von Bergmann, 2020, Naturkundemuseum Berlin

Ich schicke zwei Viewer dahin. Das Ziel war der T-Rex zu seinen Lebzeiten zu beschreiben.

– Viewer 1 (V1): Markus W. (Session vom 06.01.2020)
– Viewer 2 (V2): Thomas D. (Session vom 13.03.2020)

V1 bekam in der ersten Stufe des CRV-Protokolls Eindrücke wie: „Blau, geriffelt, ranzig, Stiefelgeruch, warm, hämmern, dröhnen, steinig, Aasgeruch, …“ Unter dem B-Aspekt schrieb unter er „Lebewesen“ auf.
V2: „Grün, wellig, Wärme, tock tock Geräusch, altertümlich, steinig, schwer, Höhe…“ und auch dieser Viewer schrieb unter dem B-Aspekt „Lebewesen“ auf.

Beide Viewer hatten aber auch künstlich Aspekte wahrgenommen, was darauf hindeuten könnte, das sie in der Zeit in den Gegenwart (im Naturkundemusuem), aber auch in der Vergangenheit gelandet sind.

Dann ging es weiter zur Stufe 2. Um das zu vereinfachen zeige ich das tabellarisch auf:

 

Viewer 1

Viewer 2

Farben:

Rot, rosa, grau, blau, weiß

Rötlich, grün, grau, hell/weiß

Oberflächen:

Geriffelt, hart, scharfkantig, bröckelig

Wellig, Vertiefungen, Spitz, raue Struktur.

Gerüche:

Kadaver, frische, Ölgeruch, leicht chemisch

Frische, trockene Luft, süßlich beißend

Geschmäcker:

Bitter, beißend/säurig, ekelig

Bitter, salzig, erdig

Temperaturen:

Warm, kühl, eisig

Wärmestrahlen, kältere Sektionen. Konstante Temperatur im Allgemeinen

Geräusche:

Hämmern, klopfen, ding ding, eher metallisch

Surren, auf Stein klopfen, leise Stimmen

Dimensionen:

Hoch, Stufenartig, kreisend, länglich

Oval, spitze Vertiefungen, rundlich/Stange

Im Groß und Ganzen hatten beide Viewer viele ähnliche Eindrücke. Sie verspürten aber keine Angsteindrücke von einem jagendem fleischfressendem Ungetüm. Es wirkte eher Freundlich.
In der dritten Stufe des Protokolls kam nichts rein, was einen Dinosaurier beschrieb. Hier die Stufe 3 vom Viewer 1:

Daraufhin machte ich eine Bewegungsübung: Aus 10-15 Metern Entfernung ließ ich die Viewer an das Target herangehen. Als Monitor brachte mich dass dann auch nicht weiter. Beide Viewer beschrieben und malten eine ovale, längliche Form, und nahmen Wärme war.

Viewer 1:

Viewer 2

Viewer 1 ließ ich dann noch näher an das Target herantreten und wollte dass er es anfässt. Ich kodierte das etwas präziser: „D1 = Dinosaurier «Tristan Otto» (zu Lebzeiten)“. Dann kamen ein paar interessante Eindrücke auf. Anscheinend hatte der T-Rex eine wärmere Haut, ein Anzeichen dafür das der Tyrannosaurus Rex eher ein Warmblüter war. Merkwürdigerweise leuchtet die Oberfläche (Haut) etwas. V1: „Leuchtet etwas, stahlt etwas aus“ und der Viewer nahm ein Kribbeln wahr „AI: aufgeregt“. „Lässt sich eindrücken, eher weich, ich kann es formen, AOl Schlange“. Die Haut scheint ein Muster zu haben. Farben wie orange, grau. Türkis. Dunkle Farben, aber beleuchtet. Eine Haut auf der ein Messer kaputt geht, bzw. schnell stumpf wird. „Schützende Haut“. “AOLs: Wie Kevlar“.

Viewer 2 nahm in der Nähe vom T-Rex viele kleinere (10-30) menschenähnliche Lebewesen war (kleiner als der Viewer), die aber nicht direkt mit dem Saurier zu tun haben, aber notwendig sind: „Sammeln, Beobachten, und Informationen austauschen“. Und es wirke alles „wirklich älterlich“. V1 schreib in der Spalte EIs (Fremde Emotionen) bei der Stufe 4: „schauen, angestrengt, Arbeitsgefühl, vorsichtig“. V2: „Wenige in Ferne! Eine kleine Gruppe!“.

Ich ließ von V2 das Ende des Lebens vom Tristan Otto beschreiben: „Kleines Zeitfenster, Energie, Informationen, Wärme, schwere Masse, von Außen auf die Oberfläche eingewirkt, Vertiefungen“. V1 ließ ich das IT „schnelles Ausführen“ entschlüsseln: „hektisch, aber organisiert, gefährlich, EI: keine Angst, kenne das schon lange“.

Möglich das somit der Dino nicht sofort an der Ursache gestorben ist, aber innerhalb eines kleinen Zeitfensters. Vielleicht mehreren kleine organisierten Lebewesen auf die Oberfläche von Tristan Otto eingewirkt haben. Was bestätigen würde, dass er nicht durch Knochenbrüche gestorben ist, aber auch nicht unbedingt an dem Tumor im Unterkiefer. Wer weiß, vielleicht wurde er nach und nach von einer kleiner Gruppe von Lebewesen zu Tode gebracht. Verfolgt, weil er krank war. Dazu war es heiß und die Sonne knallte herab.

Ich ließ beide Viewer eine Timeline anfertigen, dazu hatte ich folgende Kodierungen:
D1 = Dinosaurier «Tristan Otto»
T1 = Geburt von D1
T2 = Leben von D1 (Das Alter ermitteln. Was ist D1 so zugestoßen?)
T3 = Todesursache von D1 (Wie kam es zur Todesursache?)
T4 = Fund des Skelettes von D1 (Beschreibe kurz den Fund von D1).
T5 = D1 zur Zeit der Session (Wie ist die Umgebung von D1 jetzt)?

 

Viewer 1

Viewer 2

T1

Rotation, sehr schnell, wie aufladen. EI: Einteilen/zuteilen, aufreihen, bereit machen, Schuss/Start

Braun, groß. Wichtiger Aspekt? 3 EIs dort, wirkt älterlich.

T2

Wie rollen, Eigenantrieb, kurze Stille. AI: gruselig, schüchtert mich ein.

Zu T1 gewaltige Veränderung. Nur ein bestimmtes EI. Es einstehen größere runde Flächen. Hat mit massiven Strukturen zu tun.

T3

Überblick wie ein Adler, von oben. Timer läuft ab. Blinken, blitzen, still, Gebläse. Luftgeräusch, wackeln.

Immer noch 1 Primäres EI. Die Information/Botschaft wurde bewusst weiter gegeben. Die runde Fläche nochmal etwas umstrukturiert.

Das hatte auch mit U zu tun (U = Todesursache).

T4

Platsch. Bremsen. AI: Fühlt sich blödsinnig an

Wie Blitz/Impulseinschlag. Es kommen andere EIs dazu. Der bestimmte EI ist nicht mehr vor Ort (abgereist, nicht physisch vor Ort)

T5

EIS: harter Aufschlag. Besser wäre es gewesen, wenn wir bei Schritt 2 mehr kontrolliert oder abgebrochen hätten, aufsammeln

Es gibt einen starken Willensaspekt auf T1 und T2 zurückzugreifen! Es wird an bestimmten EIs erinnert und herbei gewünscht (kann aber nicht). T5 wirkt noch in der Zukunft.

Wenn ich beide Timelines der Viewer so miteinander vergleiche lese ich das daraus:
Zu T1: Beschreibt ja sehr gut eine Geburt, von einem Lebewesen das aus einem Ei schlüpft.
Zu T2: Der T-Tex ist größer geworden, und vermutlich war er er ein Einzelgänger. Kein Herdentier.
Zu T3: Es war Zeit zum streben, der letzte Atemzug im Anmarsch. Der Rex war seines Todes bewusst. Zum Zeitpunkt des Todes bewegte er sich nochmals kurz, was den Untergrund, in Anbetracht seiner Masse natürlich, veränderte. Dann starb Tristan Otto.
Zu T4: Der Fund des Skelettes war wohl ein Zufall, und bei der Ausgrabung kamen sicherlich weiter EIs (Menschen) dazu. Tristan Otto aber war schon abgereist (gestorben, hat den Fluss überquert), logisch, wenn man ein Skelett findet.
Zu T5: Beschreibt wohl das heutige Interesse und die Forschung das Leben von den Dinosauriern zu ergründen. Und das sie nicht mehr herbeigeholt werden können.

Als letztes Werkzeug verwendet ich bei Viewer 1 das Interview.
V1: Hallo
D1: Brummen und Summen
V1: kannst du uns verstehen?
D1: Piep pob pieb… ist schwer.

Beim Interview kam noch heraus, dass er nicht durch die Knochenbrüche gestorben ist, sonder die sich beim „Vorräte holen“ und „Lager betreten“ zugetragen haben. Auch die Schwellungen am rechten Unterkiefer führten nicht zum Tod. Aber sie waren eine Art „Drahtzieher“, die aber nicht alleine dafür verantwortlich waren.

Wenn ich das alles so entschlüsseln versuche, war der T-Rex kein Jäger, sondern eher ein Aasfresser. Doch dies Vermutung ist anhand dieser beiden Sessions nicht sicher!  Wer da weiter viewen möchte: Gerne .)

Bei den ersten Stufen könnte man erkennen, das der Viewer evtl. den Kasten, in dem der Schädel sich befand, beschrieben hat. Ich war aber selber vor Ort, und da gab es keine explizite Lichteinstrahlungen. Eine Aasgeruch, in Chemie eingelegt, ist in gewissen Bereichen des Museums aber existent.

Eine Freestyle Viewerin (die nicht das CRV-Protokoll verwendet hat) erkannte zwei Sachen, ein Kleines und ein Großes, und das ist nicht Lebendig ist, und dazu vieles was sich mit den V1 und V2 deckt.

AvB

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