Optimaler Verlauf einer Remote Viewing Session
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Mitte August 2020 kam ich auf die Idee ein Target zu erstellen, um herauszufinden, wie ein Viewer bessere Ergebnisse mittels Remote Viewing (CRV) erhalten kann. Ungewiss welche Daten hereinkommen, und ungewiss darüber, ob das Tasking überhaupt funktioniert, schickte ich ein paar Viewer in die Matrix. Gespannt war ich dann auf die Ergebnisse, und wieder mal erstaunt darüber, welche Ähnlichkeiten in den Sessions aufgetaucht sind. Alle der vier Viewer beschrieben eine Art Tor, eine Trichter oder ein Tunnel, durch den man geht, um in ein Zielgebiet zu gelangen.

Um das Thema weiter zu untersuchen, schlug ich dem RV-Netzwerk, dass grade nach Themenvorschläge suchte, dieses Thema vor. Es wurde angenommen und ich übernahm die Projektleitung. (PS. Das Netzwerk veranstaltet öfters mal ein Projekt). Danke dafür 🙂

Hier ist die Auswertung zum ersten Targets des Projektes:

Das Ziel war, den optimalen Verlauf einer Remote Viewer Session (CRV) zu viewen. Dabei auch festzustellen, ob Entspannung und Geschwindigkeit dazu förderlich ist, oder Alkohol sich schlecht darauf auswirken kann, oder nicht.

Targetnummer: 340114 841303 978034
Target: »Beschreibe den optimalen Verlauf einer Remote Viewing Session (CRV)!«

Kodierungen:
C = CRV
R = optimalen Verlauf einer Remote Viewing (CRV)-Session
V = Viewer, der eine CRV-Session macht.

G1 = Entspannung
G2 = Geschwindigkeit
G3 = Alkohol

Viewer: Daniela Bruckner (Solo), Markus Weber (Solo), Stefan (Monitor: Arbo), Teresa (ERV – Solo), Hypo (Er machte ein Aufbautarget zu dem Target, um manche Erkenntnisse näher zu untersuchen – Monitor: Arbo).

Auswertung:

Für einen optimalen Verlauf einer CRV-Session spielt eine feinstoffliche Energie eine Rolle. Irgendwie scheint es in dieser feinstofflichen Energie Leben zu geben, oder die Energie selbst ist lebendig. Bewegung scheint auch ein gewisser Faktor zu sein, die so beschrieben wird, als ob etwas durch eine zentrale Struktur geht, und je weiter man da eintaucht (nach oben geht), desto weniger versteht der Viewer, was da vor sich geht. Diese Bewegung definiert eher keine bis eine geringe atmosphärische Bewegung, aber sie geht durch etwas durch, und/oder in eine Tiefe rein.

Der optimale Verlauf einer CRV-Session ist eine natürliche Begebenheit (ein natürlicher Vorgang), die schon immer da ist, oder in einer natürlichen Ordnung existiert, was im Nachhinein ein Viewer als Gott bezeichnete. So als ob man während einer Session selber fortwährend da sein (oder eintauchen) muss. Diese Energie bezeichnete ein Viewer als den Ursprung und die Quelle für alles Leben und man sollte wohl gemeinsam daran glauben, damit eine Session optimal verläuft. Es geht auch darum, dass etwas, welches einen Zweck hat, sich erfüllt. Man braucht dazu auch eine Energie, die etwas belebt; wenn man das belebt, dann hat es einen Wert (königlich). Es ist wie ein Berg, der größer wird, wie wenn sich etwas zuspitzt und dabei etwas passiert, was sich entfernt (wie eine Kettenreaktion). Etwas geht weg, das eine Art Antrieb hat und das für einen optimalen Verlauf so gewollt ist. Es geht auch darum, dass der optimale Verlauf einer Session einen weiterhelfen soll »Aufmerksamkeit anziehen/erzeugen 1«.

Andere Emotionen erscheinen fremdartig, aber auch das sie in einer gleichen Welle sind und Abläufe abgemixt werden, die mit Humor gesehen streng geheim sind. Dann kam so etwas, dass man eine Aufmerksamkeit anziehen oder erzeugen soll. Das hört sich nach einer Interaktion mit dem Zielgebiet an, so als ob man evtl. die Energie auf sich lenken soll, um einen besseren Verlauf einer Session zu fördern.

Sehr oft wurde in diesem Zusammenhang Geräusche erwähnt: »feine Geräusche 2«, »Geräusch von Glocken 3«. Diese Geräusche haben eine Frequenz. Wie in hohes Pfeifen, das eine Art Echo erzeugt oder beinhaltet. Es funktioniert, wie ein Echolot, das Informationen empfangen kann.

Projekt 1 - Hypo
© Hypo

Man sendet etwas aus, und es kommt dann mehr zurück. Wenn der Viewer aufmerksam ist, sind diese Geräusche in einer ruhigen Umgebung hörbar. Diese Frequenz nimmt ein Viewer auf. »Ist nichts Konkretes zum Anfassen. Ist fast nur hörbar, aber auch unsichtbar 4«. Doch jeder hat die freie Wahl, auf welche man sich einstellen möchte. Das sagt jetzt wenig aus! Wenn man sich frei dafür entscheidet, den optimalen Verlauf einer Remote Viewing Session zu fördern, dann bedeutet das eine Anstrengung in Bezug auf die Fokuserweiterung, welcher wie ein Türöffner wirkt..

Projekt 1 - Daniela Bruckner
© Daniela Bruckner
Projekt 1 - Hypo
© Hypo

Diese Dimensionen, in die man dann eintauchen kann, sind weit, hoch, tief, breit und haben noch weitere Dimensionen (12 an der Zahl). Man weitet seine Fühler so gesehen aus – »Ausweiten von Reichweite 5« – und durch diese »Reichweite« werden mehr Daten ausgelesen und transkribiert, um Erfolge zu erzielen. Wie eine Expansion von »mentalen« Sendemasten. Interessanterweise nimmt ein Viewer während einer Remote Viewing Session schon erfolgreich daran teil. Es geht darum, etwas anzuschieben, aber auch darum, im Target umherzuspringen. Diese Vorgehensweise ist individuell, jeder hat da seine eigene Variante. Wichtig ist der »interaktive« Informationsfluss, der in alle Richtungen stattfindet. Dies ist ein wichtiger Prozess. Dieser Informationsfluss dehnt sich zuzusagen aus, bricht zusammen und baut sich wieder auf (es wurde oft eine Hin- und Her-Bewegung genannt). So als ob man zwei Schritte vorgehen soll und dann wieder einen zurück, wie bei einem Atemprozess, oder wie eine pulsierende Funktion. Am Anfang ist es eher dunkel und umso weiter man in das Zielgebiet eintaucht, umso heller wird es. So als ob man eine Brücke aufbaut, damit etwas vermittelt werden kann. Wie oben schon erwähnt, geht es auch darum, um etwas selber anzuschieben.

Bei dieser Bewegung, die stattfindet oder stattfinden soll, geht es darum um die Geschwindigkeit zu erhöhen, und zwar so weit bis die Frequenz, die für die Fokussierung und der Wahrnehmungsfähigkeit relevant ist, erreicht ist. Es findet dann ein Ausstieg statt, wie eine Entladung (wie ein Trafo der sich auflädt, und dann gewollt explodiert, um sich in »Freiheit« aufzuteilen).

Am Anfang der Auswertung wurde ein Leben erwähnt. So als ob es in dieser feinstofflichen Energie Leben gibt, oder als ob die Energie selbst lebendig ist. Viele Viewer beschreiben einen Blick in die Galaxie und dass der Viewer sich im Weltall befindet »kalt, AOL/s wie in Milchstraße unterwegs 6«. »A.I. Bin ich im Weltall? Ist egal, will kein AOL-Drive 7«. Dieses Leben, was immer das ist, scheint auf den Viewer (und evtl. den Monitor) zuzukommen. Manche überrascht das dann, und manche nicht.

Eine entspannte Haltung ist für den Verlauf einer Session sinnvoll, da man sich stark an Vorgaben und Regeln halten muss. »Muss sich bei G1 zu stark an Vorgaben und Regeln halten. R hat gern freie Hand wie das Ergebnis aussehen soll 8«. Geschwindigkeit im Protokollablauf spielt eher keine zentrale Rolle, obwohl sie dennoch dabei sein sollte. Zeit spielt wohl auch ein Faktor beim Verlauf einer Session »AUL’s: Schlaflabor Feeling – Zeitmesser, wird schiebbar, dreht sich, große Anziehung, magnetischer Pull 9«.

Projekt 1 - Daniela Bruckner
© Daniela Bruckner

Im Bezug auf Alkohol kam komischerweise auf, dass es förderlich ist, aber nur weil ein Viewer nicht unbedingt von seinen gewohnten Mustern abweichen soll. »R hat gewissermaßen viel Erfahrung mit G3 gesammelt und will das so beibehalten wie gehabt. R weicht ungern von alten Mustern ab 10«, »So bissel, ist Zweckmäßig 11«. [anm.: Ich würde das so interpretieren: Wenn man gewohnt ist, vor dem Viewen ein Bier zu trinken, dann schadet das nicht].

Interpretationen:

Markus hatte nach seiner Session eine Zusammenfassung zu seiner Session geschrieben, die ich hier wiedergebe:

»Eine zentrale Struktur die sich bewegt, und gleichzeitig finden Bewegungen über und durch diese Struktur statt. Evtl.
Vermischte Eindrücke.
Ich habe das Gefühl, jemand steht Kopf, oder vollführt eine unnatürliche Bewegung/Körperhaltung.
Eine ovale transparente Struktur bewegt sich über oder um das Target herum, wie ein Pfeil oder ein Sportgerät.
Vor Ort geht es mir gut, der Ort kommt mir nicht unbekannt vor. Die EIs vor Ort sind in einer stressigen Situation, die sie selbst gewählt haben, fast wie ein Training oder Sport. Ich habe das Gefühl das sie sich gegenseitig genau beobachten und analysieren, was der andere jetzt machen wird.
Was mich persönlich fasziniert ist der flache Boden und dann doch wieder kleine Hügel oder *aufploppen* in meiner Wahrnehmung 12«.

Bei der Auswertung zum ersten Target habe ich die einzelnen Sessions praktisch quer gelesen, sie aneinandergelegt und miteinander verglichen, ohne versucht zu haben etwas hineinzuinterpretieren. Es kamen einige Überschneidungen vor, wie zum Beispiel die Frequenzen.

Anscheinend landet man in einem optimalen CRV-Verlauf schon sehr früh im Zielgebiet. Dabei scheint eine nicht sichtbare Energie eine Rolle zu spielen, die synonym betrachtet wie ein Tunnel eine Verbindung zum Ziel aufbaut. Gleichzeitig aber das Target auch eine Verbindung zum Viewer herstellt. Dies scheint ein natürlicher Vorgang zu sein. Während diese Verbindung aufgebaut oder geöffnet wird, wird etwas belebt, vielleicht hängen dabei andere Lebensformen oder Entitäten zusammen, oder man erschafft sie beim Prozessablauf selbst. Möglich ist, dass ein Teil des Viewers durch diesen Tunnel geht. Dies würde bedeuten, dass man schon am Anfang einer Session »On Target« kommt.

Was es mit den Geräuschen auf sich hat, kann ich kaum zuordnen, da mir bisher nicht aufgefallen ist, dass hörbare Geräusche beim Viewen entstehen. Jedoch scheint eine Frequenz für einen optimalen Verlauf einer Session förderlich zu sein. Vielleicht bedeutet das, dass man mit etwas mitschwingen, und sich in etwas einstimmen soll, und dass eine Art Senden und Empfangen von Informationen auf einer Frequenz basiert. Interessant wäre es zu wissen, ob man diese Übertragung technisch messen kann.

Um einen optimalen Verlauf zu fördern, sollte man sich ausweiten, was bedeuten kann, diese zustande gekommene Verbindung zu intensivieren. Dadurch wird die Reichweite erhöht, um mehr Daten auslesen (senden und empfangen) zu können. Eine Hilfe ist vermutlich, dass man sich selber im Target anschiebt, umhergeht, sich umschaut, Positionen wechselt …

Viele Viewer können das vermutlich nachvollziehen, dass man grade am Anfang, wenn man sich mit Remote Viewing beschäftigt und die ersten Sessions macht, man gerne an einem Punkt im Zielgebiet festhängt und mit den wenigen Informationen ein AOL aufbaut und kaum noch in der Lage ist weitere zu erhalten. Der Trick besteht vermutlich darin, im Target umherzuspringen, um sich nicht auf einen Punkt zu konzentrieren, da ein Target voller Blasen sein kann. So viele andere Facetten, die es zu beobachten gibt. Und umso mehr man seine Wahrnehmung ausbreitet, umso mehr Daten werden generiert. Dadurch bewegt man sich im Target, und umso mehr die Geschwindigkeit des Umherspringens sich erhöht, umso weniger AOLs fährt man.

»Es findet dann ein Ausstieg statt, wie eine Entladung (wie ein Trafo der sich auflädt, und dann gewollt explodiert, um sich in Freiheit aufzuteilen).«

Ich möchte in diesem Kapitel nicht weiter interpretieren, weil uns noch weitere erwarten, um weitere Details rund um Remote Viewing aufzuklären.

Fußnoten:

1 – Markus Weber
2 – Stefan 
3 – Markus Weber
4 – Daniela Bruckner
5 – Daniela Bruckner
6 – Stefan
7 – Hypo
8 – Daniela Bruckner
9 – Daniela Bruckner
10 – Daniela Bruckner
11 – Teresa
12 – Markus Weber

Mit der Zusammenarbeit des RV-Netzwerkes.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Avatar
    Andreas

    Hallo,
    es wäre nett, wenn ihr mal guckt, ob Wacken dieses Jahr stattfindet …

    Grüße
    Andreas

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