Zielkontakt aufrechterhalten
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Im Vorherigen Beitrag “Optimaler Verlauf einer Remote Viewing Session” wurde anhand der Sessions erläutert, wie eine optimale CRV-Session ablaufen sollte, doch wie kann man während einer Session länger im Zielgebiet bleiben? Um die Beantwortung dieser Frage geht es in diesem Abschnitt.

Hier ist die Auswertung zum zweiten Targets des Projektes:

Targetnummer: 114921 438621 849210
Target: »Wie kann man das `On-Target´ sein, während einer Remote Viewing Session (CRV), länger aufrechterhalten?«

Kodierungen:
C = CRV
K (und V) = Viewer, der eine Remote Viewing Session macht.
X1 = »On Target« sein, während einer Remote Viewing Session.
B2 = länger aufrechterhalten
B3 = Das »on Target« sein, während einer Remote Viewing Session, länger aufrechterhalten!

A = Das funktioniert nicht!
B = Etwas anders als A, C, D und E!
C = Geschwindigkeit erhöhen!
D = Konkreter werden!
E = Protokoll-Erweiterungen verwenden!

Viewer: Daniela Bruckner (Solo), Jana (Monitor: Arbo), Teresa (Solo).

Auswertung:

Es wurden zwei Lebewesen beschrieben, das eine ist angestrengt, ist konzentriert und hat eine Scheuklappe auf. Das andere hat den Überblick, leitet an und erfindet etwas (Anm.: Damit wurden soweit gut ein Viewer und ein Monitor beschrieben). So als ob ein Viewer an nichts anderes denken soll, sozusagen das Außen herum nicht wahrnehmen, sondern all das ausblenden soll. Dass der Viewer sich dabei in eine Richtung bewegt, dabei Auf und Ab geht, aber dieses Bewegung dann, während einer Session, langsamer wird. Es scheint ein funktionierender Prozess zu sein, der aus etwas entsteht. Dabei geschieht eine wichtige Veränderung und diese wird benötigt. Wie diese Veränderung aussieht und warum sie benötigt wird, wurde nicht aufgeklärt. Dieses Ereignis ist jedoch erfreulich, wenn auch befremdlich und zerbrechlich. Irgendwie ist es ein verdeckter Bereich, der begrenzt ist, eine Art Skala.

© Teresa

Damit es funktioniert, muss man es eben mögen und sollte nicht davor weglaufen. Diese Funktion erscheint wie ein Trichterprozess, der die Gedanken zuordnet. Es werden zwei Hemisphären verbunden. Es wird etwas stimuliert. Bei der Targeterstellung hatte ich ein paar Punkte kodiert (siehe oben), um herauszufinden, was denn förderlich wäre, um besser »on target« zu kommen. Da kam kein eindeutiges Ergebnis heraus! Vielleicht liegt das daran, dass jeder Viewer seine Eigenart hat. Daniela schrieb in einer Session dazu treffend: »Man muss dem Prozess vertrauen, machen lassen, loslassen und schon geht es ab in die Zielgerade – ist eh leicht1«. Und Jana schrieb, dass es eine Anleitung gibt, die man Schritt für Schritt üben soll: »Der Teufel steckt im Detail2«. (Anm.: Damit könnte das CRV-Protokoll gemeint sein).

© Daniela Bruckner

Als Funktionen wurden genannt, dass etwas darüber gestreift wird, »Aufhängen, Festpinnen, Einsortieren3«. Auch dass es mit einer strukturellen Regelmäßigkeit zu tun hat, die einen Überblick verschafft. Doch obwohl die Abfolge immer gleich sein soll, gibt es Ausreißer. Und diese Ausreißer sollte man verstehen lernen, da sie relevant erscheinen.

© Jana

Sie könnten alles verändern (im Unsichtbaren). Der Monitor aber sollte diese Ausreißer nicht fördern (obwohl er es unbeabsichtigt tut), weil er sie nicht unter Kontrolle hat. In einem anderen Kontext wurde genannt, dass eine Ritualisierung sicher stellt, dass diese Ausreißer verpuffen. (Anm.: Man könnte das so ausdrücken – Vermutung, – dass dem Viewer, trotzt dem Protokollablauf, freien Raum gelassen werden sollte, dennoch ab und zu vom Protokoll abzuweichen).

Dani hatte einen interessanten Ablauf zwischen der Stufe 3 und 4 beschreiben, den ich hier im Wortlaut einfüge:

Schritt 1: Vermehrung.
Schritt 2: expandieren, Wachstum, in sich im leeren Raum dehnbar – von vorne wenn es »offen« ist, »hohes, lautes« schreiendes Geräusch.
Schritt 3: Teilung der »Polymere«
Schritt 4: Zerfall und Freisetzung von »Partikel«, Stoff in Organismus oder Leere4.

© Daniela Bruckner

Vom ersten Artikel kennen wir ja schon die Geräusche, wo es auch um Frequenzen ging, die förderlich für einen optimalen Verlauf einer RV-Sitzung sind. Ein Polymere5 ist laut chemie.de eine »chemische Verbindung, die aus Ketten- oder verzweigten Molekülen besteht.«.

Als Funktion kam ein heliozentrisches Weltbild6 auf. Ein neuer Zugang muss offen gelegt werden, da man sonst keine Zugangsdaten bekommt. »Es ist so als wolle man etwas finden was gar nicht gefunden werden will (Selbstschutz). DICHTE Datenmenge schützt sich selbst in Quader«.7 Wenn man diesen Zugang bekommen hat, wird der Targetschutz durchbrochen und es liegen dann konkrete Einblicke vor.

Den Zielkontakt länger aufrechtzuerhalten, empfindet das CRV-Protokoll selber als störrisch, aber auch als wichtig! Dies scheint ein wichtiger Faktor zu sein, anscheinend fehlt dazu noch ein Knackpunkt, da man evtl. zu fixiert auf das Protokoll ist und man nichts anders mehr sieht. Wie ein Hacker im System. Man sollte sich einfach mal gehen und sich nicht ablenken lassen. »Halt mal still, lass mich mal reden, guck mal her, ich erkläre es dir«.8 Wenn man dem Prozess freien Raum lässt, dann entfaltet sich etwas, dann verändert sich das reine Anschauen. Noch besser anschauen kann man es mit einem Mittelmann, der so etwas kann. Jemand, der ein Spezialist in diesem Gebiet ist und hinzugezogen werden kann (Anm.: Somit ist wohl eher nicht der Monitor gemeint).

© Jana

»Sinnsuche – wo? Wo? – Quo Vadis? (Latein, wohin gehst du?) – reines Bewusstseinsfeld – wo gibt es mehr davon? – etwas `gräbt´ tiefer – `Nase steckt tief drin`- kontroverses Thema – viele EI’s zeigen mir den Vogel/ wissen nicht wie sie damit umgehen sollen/ haben keinen Plan vom Leben / neues Forschungsgebiet. P0815 ist traurig weil keiner hören will – was will der uns da erklären? Schwachsinn! Hampelmann!«9

© Daniela Bruckner

Es ist ein Wettkampf mit dem Bewusstsein und der Zeit. Um so näher man kommt, desto wahrscheinlicher ist der »kaboom Punkt«10 (Anm.: Man könnte es so deuten, dass man den Zielkontakt bei einer CRV-Sitzung nicht allzu lange aufrechterhalten kann). Die Zeit einen regelrecht davonrennt.

Förderlich ist für einen besseren Zielkontakt: Mehr Übung, mehr Erfahrung, mehr Talent und mehr Überblick. Wichtig ist, das Loslassen zu lernen und die Erwartungshaltung aufzugeben.

Den Zielkontakt länger aufrechtzuerhalten ist, wie ein großes Auge, welches auch Geräusche macht (sendet), damit die Daten kommen. Man wechselt dabei den Zustand und die Materie geht andere Wege. »Partikel verdichten und lagern sich an neue Stellen«.11

© Daniela Bruckner

Fußnoten:

1 – Daniela Bruckner
2 – Jana
3 – Jana
4 – Daniela Bruckner
5 – Ein Polymer ist eine chemische Verbindung, die aus Ketten- oder verzweigten Molekülen (Makromolekül) besteht, die aus gleichen oder gleichartigen Einheiten (den sogenannten Monomeren) bestehen. Das Adjektiv polymer bedeutet entsprechend aus vielen gleichen Teilen aufgebaut. Obwohl mit diesem Begriff meist kovalent gebundene Stoffe beschrieben werden, die auch als Makromoleküle bezeichnet werden, ist es oft vorteilhaft, auch Salze und Metalle in die Definition mit einzubinden. Auch hier ist der gesamte Stoff aus vielen gleichen Teilchen, den Formeleinheiten aufgebaut. Quelle: chemie.de (Stand 11.2020)
6 – Das heliozentrische Weltbild …, ist ein Weltbild, in dem die Sonne als das ruhende Zentrum des Universums gilt. Quelle: Wikipedia (Stand 11.2020)
7 – Daniela Bruckner
8 – Jana
9 – Daniela Bruckner
10 – Daniela Bruckner
11 – Daniela Bruckner

Interpretationen:

Wenn Partikel sich verdichten und sich an neuen Stellen lagern, dann klingt das für mich nach einer Bilokation. Ein Teil vom Viewer geht dann tatsächlich in das Zielgebiet. Dies wurde auch schon im ersten Kapitel vermutet:

»Möglich ist, dass ein Teil des Viewers durch diesen Tunnel geht. Dies würde bedeuten, dass man schon am Anfang einer Session `On Target´ kommt«.

Nehmen wir mal an, das wäre tatsächlich der Fall, und wenn es Partikel wären, die sich an neuer Stelle lagern, könnte man das nachmessen? Wenn man in den CIA-Akten über Remote Viewing stöbert, findet man tatsächlich Untersuchen darüber.

In den Akten:
– CIA-RDP96-00792R000300420002-7 (S. 16–25)
– CIA-RDP96-00789R002200190001-7
– CIA-RDP96-00788R001800010002-1

Aber auch bei Osis, K. und McCormick, D.: »Kinetic Effects at the Ostensible Location of an Out-of-Body Projection during Perceptual Testing«, im Journal der American Society for Psychical Research, 1980, 74:319–329.163

Laut David Wilcock führten im Jahre 1980 Dr. Karlis Osis und Donna McCormick ein Experiment durch. Da ich das Journal der »American Society for Psychical Research von 1980 nirgends zum Einsehen fand, kann ich nur das wiedergeben, was Wilcock dazu schreibt. Er schreib, dass ein Hellseher namens Alex Tanous dazu aufgefordert wurde, ein Objekt per Fernwahrnehmung zu bestimmen. Das Objekt, das man erkennen sollte, setzte sich aus mehreren Elementen zusammen, die ein Bild ergaben, wenn man die Elemente aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtete. Der begabte Hellseher Tanous wusste nicht, wie das Zielobjekt aussah, es wurde ja auch mehrmals verändert. Osis und McCormick befestigten an der Stelle, von der aus die einzelnen Elemente ein Gesamtbild ergaben, zwei Metallplatten an Dehnungsmessstreifen. Mir diesem Aufbau konnte man geringe Bewegungen aufspüren. Während Tanous das Objekt präzise wiedergab (Anm.: Als es wohl ein Gesamtbild ergab), vibrierten die Platten stärker als sonst. Am heftigsten gerieten sie in Bewegung, als Tanous anfing, das Bild zu beschreiben. Sichtbares Licht war während Tanous’ Fernwahrnehmung (Remote Viewing) am Zielobjekt aber nicht nachzuweisen – jedoch die leichte, aber messbare Schwingung der Metallplatten.

1982 untersuchten Xu Hongzhang, Zhao Yonjie – Institute of High Energy Physics – Beijing, China, auch nachweisliche Spuren bei einer Fernwahrnehmung, welche im Dokument der PSI-Forschung (CIA-RDP96-00792R000300420002-7 – S. 16–25) unter dem Titel »An Approach to PSI Radiation Signals« und »EHBF Radiation: Special Features of the Time Response (EHBF-Strahlung: Besonderheiten des Zeitverhaltens)« geschildert werden. Anscheinend stieg die Photonenzahl im Zielgebiet deutlich an, wenn ein Viewer »On Target« war.

Aber das Experiment wurde 1986 von einer Gruppe amerikanischer Wissenschaftler unter Dr. G. Scott Hubbart wiederholt. Da dies jetzt jedoch viel Text ist, und ich zur Interpretation des zweiten Targets zurückkommen möchte, kann man das Experiment von Scott Hubbart am Ende dieses Buches nachlesen. Da habe ich das Dokument CIA-RDP96-00789R002200190001-7 ins Deutsche übersetzt.

Dieses Kapitel geht darum, wie man sozusagen den Zielkontakt längerer aufrecht erhalten kann. Vermutlich ist eine zweite Person (ein Monitor) dazu nützlich. Jedoch soll der Viewer alles um sich herum ausblenden. In dem Moment, in dem sich die Verbindung herstellt (wie erinnern uns im vorherigen Kapitel), geschieht eine Veränderung, die den Eintritt in den symbolischen Tunnel eröffnet. Und dieses Ereignis ist erfreulich, aber auch zerbrechlich. Wenn man einen AOL-Ritt hinterlegt, dann kann der Zielkontakt zerbröseln. Dann gleitet der einem aus den Händen, obwohl die wichtige Veränderung, die vonstattenging, indem man im Zielgebiet war, da war. Sie war da und war nötig, um überhaupt »On Traget« zu kommen. Der Verstand sollte immer ruhiger werden, dieses Auf und Ab der (innerlichen) Bewegung immer langsamerer werden. Der Mechanismus um den Kontakt aufrechtzuerhalten ist, kann man wie einen Trichter interpretieren, über dem die Gedanken zugeordnet werden. »Es werden zwei Hemisphären verbunden«. Das CRV-Protokoll hilft dabei das den Ziel-Kontakt aufrechtzuerhalten, wenn man es richtig befolgt, so wie es Jana in ihrer Session zu dem Target schrieb: »Der Teufel steckt im Detail«.

Als Viewer können manchmal Eindrücke kommen, die einen dazu bewegen vom Protokoll abzuweichen, vielleicht sollte ein Monitor die erkennen und die Kontrolle über den Ablauf aufgeben und intuitiv die Session anpassen. Hält man strickt am vorgefertigten Ablauf fest, dann kann es vorkommen, dass sogenannte Ausreißer unterdrückt werden, die den Zielkontakt aufrechterhalt erhalten, oder verstärkt hätten. Als Monitor erlebte man sicherlich schon, dass man einen Viewer aus einem Target heraus katapultierte, weil falsche Entscheidungen getroffen wurden.

Laut Danielas 4 Schritten verstehe ich das so: Der Viewer soll sich zuerst vermehren (durch die Verbindung), dann expandieren (durch den Perspektivenwechsel im Zielgebiet, dabei mit den Frequenzen in eine Welle gehen), dann sich teilen (evtl. durch Bilokation), und dann, ja, findet ein Zerfall und eine Freisetzung von Partikeln statt.

Dadurch könnte ein Viewer sich wohl länger im Zielgebiet aufhalten, und würde konkrete Einblicke erhalten. »Wenn man dem Prozess freien Raum lässt, dann entfaltet sich etwas, dann verändert sich das reine Anschauen«.

Jedoch gibt es irgendwann einen Zeitpunkt, an dem man das Zielgebiet verlässt. Interessant finde ich, dass ein Viewer den Zustand wechselt und die Materie andere Wege geht. Und darüber handelt das nächste Kapitel.

Mit der Zusammenarbeit des RV-Netzwerkes.

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